24. – 26. Juni: KlimaZeit-Aktionskampagne – dritte Runde

Nach dem erfolgreichen Auftakt im Jahr 2019 und den Einschränkungen der letzten beiden Jahre steht nun das Wochenende vom 24. bis 26. Juni wieder ganz im Zeichen des Klimaschutzes: Über ein ganzes Wochenende verteilt finden Veranstaltungen in der Region Landshut sowie in der Stadt Moosburg statt.

Das Veranstaltungsangebot, das online unter www.klimazeit.info zu finden ist, umfasst Fachvorträge, Exkursionen, Ausstellungen, Mitmach-Aktionen und vieles mehr rund um das Thema Klimaschutz.

Viele Menschen wollen ihr Leben umweltfreundlicher gestalten und aktiv zur nachhaltigen Entwicklung beitragen. Doch welche Möglichkeiten gibt es im eigenen Alltag für einen bewussteren Umgang mit der Umwelt, der Energie und den Ressourcen? Wie können Lebens- und Arbeitsweise umwelt- und klimaverträglicher gestaltet werden? Und auf welche Folgen des Klimawandels muss man sich einstellen und wie? Auf all die Fragen mangelt es nicht an Antworten – und an vielfältigen Informationsmöglichkeiten. Jedoch entsteht die Bereitschaft zur Umsetzung am leichtesten durch Erfahrungsberichte von „Menschen wie dir und mir“. Ein solcher Austausch von Bürgern, Vereinen, Verbänden, Unternehmen und Kommunen ist Ziel der jährlich stattfindenden Aktionskampagne „KlimaZeit“.

Ins Leben gerufen wurde die „KlimaZeit“ vom Regionalmanagement Landshut in Zusammenarbeit mit den Klimaschutzmanagements aus Stadt und Landkreis Landshut sowie der Stadt Moosburg. Organisiert werden die Aktionen von einzelnen Kommunen sowie Vereinen, Verbänden, innovativen Unternehmen und ehrenamtlich tätigen Privatpersonen. Es wird gezeigt, was möglich ist und welcher Ansatz regional bereits praxisnah verfolgt wird. Die Veranstalter laden alle Interessierten herzlich ein, beim Aktions-Wochenende mitzumachen und die Zukunft in Ihrer Region mitzugestalten.

Bildbeschreibung: v. links: Mitglieder des Planungsteams: Maria Kasperczyk, Landrat Peter Dreier, Kai Goldmann, Oberbürgermeister Alexander Putz, André von Mensenkampff und Larissa Gerstenberger.

Foto: Stadt Landshut

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