Ab Sonntag: Erste Impfungen mit Novavax möglich

Corona-Infektionsgeschehen in der Region Landshut anhaltend hoch

Ab Sonntag, 6. März werden am Impfzentrum des Landkreises Landshut in Kumhausen-Preisenberg die ersten Impfungen mit dem Tot-Impfstoff Novavax angeboten. Das proteinbasierte Präparat arbeitet auf anderer Basis als die bisher verwendeten mRNA-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna bzw. die Vektor-Impfstoffe von Johnson&Johnson und AstraZeneca. Interessierte können sich unter www.impfzentren.bayern anmelden – eine unverbindliche Beratung zu diesem Impfstoff ist jederzeit zu den Öffnungszeiten des Impfzentrums möglich.

Ab Dienstag, 01. März gelten folgende Öffnungszeiten:

Impfzentrum

(Ziegelfeldstr. 1, Kumhausen)      Sonntag-Donnerstag, 8:00-16:00 Uhr

Rottenburg (Mehrzweckhalle)    immer dienstags, 9:00-15:00 Uhr

Ergoldsbach (Goldbachhalle)     immer mittwochs, 9:00-15:00 Uhr

Vilsbiburg (Ballsporthalle)          immer donnerstags, 9:00-15:00 Uhr

Auch Haus- und Betriebsärzte können den Impfstoff „Novavax“ bestellen und an Ihre Patienten verabreichen.

Unterdessen wurden am Wochenende wieder zahlreiche positive Befunde von Bürgerinnen und Bürger aus Stadt und Landkreis Landshut mit dem Corona-Virus vom Staatlichen Gesundheitsamt verarbeitet – 1 776 wurden seit Freitag angelegt. Somit wurden seit Pandemiebeginn bereits 51 743 Infektionen mit SARS-CoV2 festgestellt. Davon konnte in 46 921 Fällen die häusliche Isolation aufgehoben werden (+ 2 069 seit Freitag), 402 Personen sind in Zusammenhang mit dem Virus bereits verstorben (+ 3 seit Freitag).

Aktuell befinden sich 4 420 Personen in häuslicher Quarantäne, weil sie mit dem Corona-Virus infiziert sind (- 296 seit Freitag). Die 7-Tages-Inzidenzen ist im Landkreis auf 2157,1 angestiegen, in der Stadt wurde mit 1907,9 ein leichter Rückgang verzeichnet.

In den regionalen Akutkliniken sind derzeit 52 Patienten mit nachgewiesener Corona-Infektion auf den Normalstationen in Behandlung, wobei ein Teil der Personen aufgrund anderer Ursachen stationär aufgenommen wurde (+ 2). Die Zahl der Intensivpatienten ist zwar auf sechs gestiegen (+ 3) – die Hälfte davon wird aber nicht wegen Covid-19 behandelt. (Stand: 28. Februar 2022)

– CW –

Foto: Archiv DIESUNDDAS/hjl

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