Am Puls der Hauptstadt – MdB Oßner lud zur politischen Bildungsreise ein

Am Ende sind vier Tage einfach zu kurz: Berlin hat viel zu bieten, nicht nur als politische Herzkammer Deutschlands, sondern auch als kulturelles Zentrum. Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (CSU) lud nach einer langen coronabedingten Zwangspause wieder Gäste aus der Heimat zu einer politischen Bildungsreise nach Berlin ein.

Dabei war ihm der persönliche Austausch mit den Besuchern sehr wichtig. So wurde intensiv über brisante Energiefragen, den Ukraine-Krieg, den Alltag eines Abgeordneten, die Rolle der Opposition oder auch über drängende Verkehrsthemen vor Ort debattiert. Nach Einblicken in das Reichstagsgebäude und einen tollen Blick von der Dachterrasse auf Berlin wurde das Bundespresseamt besichtigt und die Stadt mit einer Rundfahrt unter historischen Gesichtspunkten erkundet.

Brisante Zeiten

Besonders lobte die bunt gemischte Gruppe aus dem Raum Landshut das neue Humboldtforum mit seiner abwechslungsreichen Gestaltung und das Dokumentationszentrum für NS-Zwangsarbeit Schöneweide. Die Mitarbeiter vor Ort seien sehr engagiert und ernsthaft an der Aufklärung über die schrecklichen Ereignisse interessiert. Trotz des vielseitigen und lehrreichen Programms blieb genug Zeit, die facettenreiche Hauptstadt, beispielsweise den Alexanderplatz oder den Kurfürstendamm, selbstständig zu entdecken. Oßner bedankte sich abschließend für den sehr sympathischen Austausch mit den Gästen aus der Heimat.

Bildunterschrift:
Die erste Besuchergruppe nach der Corona-Pause freute sich sehr über den persönlichen Austausch mit Abgeordneten Florian Oßner vor Ort im Deutschen Bundestag.
Foto:
Bundesregierung / StadtLandMensch-Fotografie

 

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