Aus Zehntners Filmkiste: Das doppelte Lottchen

Ein Filmnachmittag für die ganze Familie

Matthäus Zehntner, Wandercineast zu Buch am Erlbach, zog in den 1950er Jahren über die Dörfer und holte die große weite (Film-) Welt nach Niederbayern. Der Neue Geschichtsboden bewahrt nicht nur seine Filme, sondern auch seine gesamte Ausstattung. Vom weltweit vermutlich einmaligen Vorführapparat über die ‚Rauchen verboten‘-Schilder bis zu den Billets erster, zweiter und dritter Klasse.

In loser Folge zeigt der Neue Geschichtsboden nun Filmklassiker, die Zehntner auch in die Region brachte. Den Auftakt macht ein Film für die ganze Familie:

‚Das doppelte Lottchen‘ nach dem Roman von Erich Kästner. Dieser Film war in seiner Zeit ein echter Straßenfeger und hat bis heute seinen wunderbaren Charme bewahrt:

Was macht man, wenn man sich im Ferienlager in den Alpen auf einmal selbst begegnet? Lotte und Luise erschrecken ganz gehörig, als Ihnen das passiert. Und schnell wird klar: Sie sehen nicht nur gleich aus, sondern sind auch zur selben Zeit am selben Ort geboren. Man hat es mit Zwillingen zu tun, deren Eltern sich getrennt haben. Dagegen muss etwas unternommen werden! Und so fährt am Ende der Ferien Lotte als Luise zum Vater nach Wien, Luise als Lotte zur Mutter nach München. Und dann geht es erst richtig los….!

Der Eintritt ist frei, wir erbitten Spenden für die Kastulus-Bader-Stiftung.

 

Bildunterschrift: Die originalen Kinoplakate und Programme des Wandercineasten Matthäus Zehntner zu dem Straßenfeger ‚Das doppelte Lottchen‘

 

Foto: Der Neue Geschichtsboden

 

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