Backflip, Barspin, Can-Can und Co. – gute Nachrichten für alle Dirt-Biker

In den „Bibertrails“ hinterm Eisstadion in den Isarauen kann weiterhin durch die Lüfte gesprungen und an Technik-Tricks gefeilt werden. Grund dafür ist eine entsprechende Vertragsverlängerung zur Fortführung der aktuellen Nutzung des dortigen Geländes, die kürzlich von allen Beteiligten unterzeichnet wurde: dem Radsportclub Landshut (RCL), dessen Vereinsmitglieder die Bibertrails gebaut haben, betreiben und instandhalten; der Bayerischen Staatsforsten, in deren Zuständigkeit die circa 3.000 Quadratmeter große Fläche liegt; und der StadtLandshut, die sich zum Rückbau verpflichtet hat, sollte der Vertrag auf Wunsch aller Beteiligten nicht mehr verlängert werden.

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„Wir freuen uns, dass der Vertrag, der 2012 erstmalig unterzeichnet wurde, erneut von allen Seiten verlängert wurde“, sagte Oberbürgermeister Alexander Putz (Mitte) beim Unterzeichnungstermin im Rathaus im Beisein der Vertreter des Radsportclubs, Gerd Ludwig (links) und Manfred Wimmer (rechts). Wie die Sportbeauftragte der Stadt, Sabrina Högl, ergänzte, unterstütze man den Verein damit gerne in seinem Vorhaben. Dem schloss sich Putz an: „Uns ist es ein großes Anliegen, dass diese Trendsportart weiterhin Bestandteil im Landshuter Sportleben bleibt. Der Radsportclub nimmt hier eine wichtige Funktion ein und leistet eine sehr gute Jugendarbeit. Dafür vielen herzlichen Dank“, betonte der Oberbürgermeister. Mittlerweile zählt die Sparte „Dirtbike“ – die vor etwa zehn Jahren dank des Einsatzes des damaligen RCL-Vorsitzenden und jetzigen Schatzmeisters, Manfred Wimmer, als neue Abteilung im alteingesessenen Radsportclub (gegründet 1950) integriert wurde – über 80 größtenteils jugendliche Mitglieder. Die Bibertrails, die als hochkarätiger Dirtpark landesweit zu den besten ihrer Art zählen, bezeichnete Wimmer daher zurecht als „Win-Win-Situation“ für alle betroffenen Parteien, besonders für die Landshuter Bikeszene. 
Foto: Stadt Landshut

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