„Bayern steht zusammen Landshut e.V.“ demonstriert am Ländtor

Ende 2020 wurde der Verein BAYERN STEHT ZUSAMMEN Landshut e.V. gegründet, um den Menschen einerseits die Möglichkeit zu einer umfangreicheren Informationsgewinnung zu geben und ihnen auch ein Forum zu bieten, ihre bis dato ungeklärten Fragen besser adressieren zu können.

„Ein zweites Jahr ist vergangen, ohne dass unsere Gesellschaft zu einem normalen Leben zurückgefunden habe – eher das Gegenteil ist der Fall“, so beschreibt der Verein BAYERN STEHT ZUSAMMEN Landshut e.V. die momentane, aktuelle gesellschaftliche Situation. „Wir stehen derzeit vor einem tiefen Graben gesellschaftlicher Verwerfungen und weitreichenden Verwundungen des sozialen Miteinanders – die wirtschaftlichen, finanziellen und psychosozialen Auswirkungen werden mitunter bis in die Familien hinein sichtbar und spürbar“ ist die Meinung des Vereins.

Der Verein, der sich insbesondere mit den direkten Auswirkungen der Pandemie auf die Menschen in Landshut und Bayern auseinandersetzt, steht vor der beinahe übergroßen Aufgabe, den Betroffenen in diesem immensen Spannungsfeld die notwendige Hilfe und Orientierung anzubieten.

Im vergangenen Jahr 2021 habe es sich der Verein zur Aufgabe gemacht, ein Forum für den gegenseitigen Austausch, für die breite Vernetzung untereinander, ebenso zur Bereitstellung und Weitergabe von Informationen und vor allem auch für ein Gefühl von sozialer Wärme, Respekt und gegenseitiger Achtung zwischen allen Menschen zur Verfügung zu stellen.

Als Schwerpunkt wählte der Verein dafür eine Tour mit unserem BAYERN STEHT ZUSAMMEN Info-Truck quer durch Südost-Bayern, die ihn mit insgesamt 88 Veranstaltungen in zahlreiche größere und kleinere Städte Bayerns führte und in einen regen Austausch mit sehr vielen Menschen über die gegenwärtigen Verhältnisse und den Nöten, Ängsten aber auch Hoffnungen Vieler brachte.

Auf der Info-Tour nahmen u.a. auch hochkarätige Experten aus Wissenschaft, Medizin, Juristerei und vielen weiteren Fachgebieten zu aktuellen Themen Stellung und setzten sich mit den Teilnehmern in einem breiten Diskurs über die Möglichkeiten und Notwendigkeiten gesellschaftlicher Veränderungen auseinander.

-hjl-

Fotos:
h.j.lodermeier

 

 

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