Beirat: Wechsel im Vorsitz bei der AOK in Landshut

Zu Jahresbeginn wechselt turnusgemäß der Vorsitz im Beirat der AOK-Direktion in Landshut: Johann Kaltenhauser, Vertreter der Arbeitgeber übernimmt vom Versichertenvertreter Hans-Dieter Schenk dieses Jahr die Leitung des ehrenamtlichen Gremiums.

„Die Pflege bleibt weiterhin ein wichtiges Thema. Wir werden uns auch in 2022 für eine hochwertige Versorgung im Pflegefall einsetzen. Sehr erfreulich ist, dass ab diesem Jahr Pflegebedürftige, die in einem Pflegeheim versorgt werden, einen höheren Zuschuss von der Pflegekasse der AOK erhalten“, so Johann Kaltenhauser. Zudem steigen in der ambulanten Pflege die Beträge für Pflegesachleistungen. Auch der Betrag für Kurzzeitpflege wird angehoben.

Der amtierende Beiratsvorsitzende begrüßt auch die geplante Stärkung der Pflege vor Ort durch quartiernahe Wohnformen sowie die Einführung eines Entlastungsbudgets. Damit sollen Leistungen der Kurzzeit- und Verhinderungspflege zusammengefasst werden. „Wir wollen, dass alle Pflegebedürftigen die notwendigen Leistungen noch einfacher und bedarfsgerechter erhalten“, bekräftigt Johann Kaltenhauser.

Auch die AOK Bayern bekennt sich zur regionalen Nähe. Um die Präsenz vor Ort weiter zu erhalten, setzt die AOK auf lokal-digitale Zusammenarbeit. Die persönliche Beratung bleibt vor Ort, bei komplexen Fragen werden jedoch Experten aus ganz Bayern digital zugeschaltet. „Durch die Kombination dieser unterschiedlichen Beratungsmöglichkeiten kann die AOK auch künftig eine hohe Betreuungsqualität ihrer Versicherten und Firmenkunden vor Ort garantieren“, so Johann Kaltenhauser.

BU: Johann Kaltenhauser, Beiratsvorsitzender (Vertreter der Arbeitgeber)  
Foto: AOK

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