„Das Gedenken an unser Ehrenmitglied Papst emeritus Benedikt XVI. bleibt unsterblich.“

Das Cimbern-Kuratorium Bayern e. V. trauert um sein Ehrenmitglied Papst emeritus Benedikt XVI.

Mit Stolz und großer Dankbarkeit erinnert sich der Vorsitzende des Cimbern Kuratoriums, Jakob Oßner, gemeinsam mit seinen Kollegen Remigius Geiser und Sergio Bonato an die Begegnung im Vatikan, am 12. November 2015.

Das außerordentliche Interesse und das Wissen des Heiligen Vaters um die germanischen und romanischen Sprachen in Europa führten ihn auch schon früh  zum „Zimbrischen“. Bereits in den 70er Jahren, noch als Universitätsprofessor in Regensburg kam er nach Asiago und Roana, ins Zentrum der sieben zimbrischen Gemeinden, um sich dort mit Gelehrten zu treffen. Aufgrund seiner Begabung für Sprachen war es für ihn ein Leichtes das „Zimbrische“ zu verstehen und auch sprachwissenschaftlich seine Sicht der Herkunft zu erklären.  In den folgenden Jahrzehnten kamen noch weitere Besuche in die „Sette Comune“ hinzu. Die Gemeinde Roana ernannte Papst Benedikt zu ihrem Ehrenbürger. „Die Begegnung mit dem Heiligen Vater im Vatikan beeindruckte uns sehr. Wir saßen einem sanftmütigen aber scharfsinnigen großen Gelehrten, nicht nur der Theologie, unserer Zeitgeschichte gegenüber. Aus der vorgegebenen halben Stunde Besuchszeit wurde eine Dreiviertelstunde, denn unser Gesprächsstoff war spannend“, so Oßner.

Jakob Oßner: „Seine Unterstützung für unsere Arbeit im Cimbernkuratorium versicherte Papst Benedikt XVI. eindrucksvoll. Das Gedenken an unser Ehrenmitglied Papst Benedikt XVI. bleibt unsterblich.“

Für das Cimbern-Kuratorium Bayern e. V.

Jakob Oßner, Vorsitzender

Fotos:

Cimbern-Kuratorium

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