Einblicke in das neue Herzstück

Verbandsräte des Rettungszweckverbandes besuchten neue ILS

Sie ist ein Meilenstein in der Geschichte des Zweckverbandes für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Landshut (ZRF): Die neugebaute Integrierte Leitstelle in Essenbach. Ende Oktober sollen von dort aus die eingehenden Notrufe disponiert werden – im Zuge der letzten Versammlung haben die Verbandsräte des Zweckverbandes die Gelegenheit genutzt, sich einen Überblick über die letzten Arbeiten zu verschaffen.

ILS-Geschäftsführer Armin Haindl führte die Räte, die aus den Landkreisen Landshut, Kelheim, Dingolfing-Landshut und der Stadt Landshut stammen, auch ins Herzstück des neuen Gebäudes: Die Einsatzzentrale selbst, in der die Disponenten die eingehenden Notrufe koordinieren. Mit der Inbetriebnahme wird in Essenbach eine der modernsten Integrierten Leitstellen Bayerns an den Start gehen. Für Landshuts Landrat Peter Dreier, Vorsitzender des Rettungszweckverbandes, ist das neue Gebäude eine wichtige Investition in die Zukunft: „Nicht nur unsere Bevölkerungszahl steigt kontinuierlich an, was sich naturgemäß auch in der Zahl der Notrufe widerspiegeln wird – auch die Großschadenslagen durch Unwetter oder Hochwasser werden immer mehr. Hier müssen wir uns rüsten, damit die Einsatzkräfte umfassend koordiniert und wir so unseren Bürgerinnen und Bürgern schnell zur Hilfe eilen können.“

Bildunterschrift:
Die Verbandsräte des Rettungszweckverbandes haben sich einen Einblick in die neue Integrierte Leitstelle verschafft.
Foto:
C. Weinzierl

 

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