Einsätze der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Landshut über die Weihnachtstage

Am heiligen Abend wurden die Einsatzkräfte aus Landshut und Altdorf gegen 22:00 zu einer automatischen Brandmeldung in der Weilerstraße gerufen. Vor Ort stellte sich heraus, dass in einer Wohnung ein Essen in der Mikrowelle vergessen wurde und dadurch die Rauchentwicklung zu Stande kam. Die Wohnung wurde durch die Feuerwehr belüftet, weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich. 

Am ersten Weihnachtsfeiertag mussten die Einsatzkräfte am Nachmittag am Moniberg mittels Spezialwerkzeug eine Türe öffnen. In der dortigen Wohnung war eine ältere Dame gestürzt und konnte sich nicht mehr alleine helfen. Die Kräfte der Feuerwehr öffneten die Türe und verschafften dem Rettungsdienst so Zutritt zur Patientin.

Am Abend kamen die Floriansjünger dann im Landshuter Westen dem „kleinen Sam“ zur Hilfe. Der sechs Monate alte Stubentiger war am Vormittag zu Hause ausgebüxt und hockte nun hilflos in rund 10 Meter höhe in einem Baum. Der kleine Ausreisser konnte mittels einer Leiter gerettet werden und unverletzt seiner glücklichen Besitzerin übergeben. 

Für kurzzeitig etwas erhöhten Blutdruck sorgte in der Nacht auf den 27. Dezember dann die Meldung einer brennenden Halle neben dem Klinikum. Konkret gemeldet wurde dort ein Brand mit starker Rauchentwicklung in der ehemaligen Wäscherei. Vor Ort konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden. Der vermeintliche Rauch entpuppte sich als Wasserdampf aus einem Heizungskamin. Das Großaufgebot an Rettungskräften von Feuerwehr, Polizei und den Rettungsdiensten konnte nach kurzer Zeit wieder abrücken.

Am 27. Dezember mittags wurde die Feuerwehr dann erneut zu einer eiligen Türöffnung gerufen, diesmal im Landshuter Westen. Hier mussten die Einsatzkräfte jedoch nicht eingreifen. 

Foto: FF Landshut

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