Erfreuliches Ergebnis der 3G-Kontrolle in Landshuter Bussen

Erneut haben Beamte der PI Landshut mit den Stadtwerken und der Regionalbus Ostbayern (RBO) eine 3G-Kontrolle, koordiniert durch den Landshuter Verkehrsverbund (LAVV) durchgeführt.

Insgesamt wurde in acht Stadt- und Regionalbussen kontrolliert, dass jeder Fahrgast entweder geimpft, genesen oder getestet ist. Ausgenommen sind nur Schüler, da sie in der Schule regelmäßig getestet werden. Die Erfüllung der 3G-Regel im ÖPNV muss jederzeit nachgewiesen werden können, wobei die Busunternehmer zur stichprobenartigen Kontrolle verpflichtet sind.

Außerdem gilt in den Bussen auch die Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske. Kinder bis 6 Jahre sind befreit. Bei Kindern und Jugendlichen zwischen dem sechsten und dem 16. Geburtstag reicht eine medizinische Gesichtsmaske.

Kontrolliert wurden ungefähr 180 Fahrgäste. Dabei hat die Polizei insgesamt vier Personen verwarnt und davon zwei des Busses verweisen müssen. Bußgelder wurden auch diesmal noch nicht verhängt.

 Erfreulich war, dass erneut keine Verstöße gegen die Maskenpflicht festgestellt werden mussten. Auch wurden weniger Verstöße gegen die 3G-Regel festgestellt als bei den letzten Kontrollen.
 Foto: Kathrin Müller

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