FDP Kreisrat Altinger: „Aktuelle Coronaöffnungsmatrix ist ein Witz!“

Die aktuellen Corona Schutzmaßnahmen sind viel zu kompliziert.

Für die normale Bevölkerung ist die geltende Öffnungsmatrix viel zu kompliziert und die Regionalisierung ist kaum durchführbar. In einem Landkreis liegt die Inzidenz bei 51 und im Nachbarlandkreis bei 49, dementsprechend gelten in den Kreisen unterschiedliche Öffnungen für unterschiedliche Branchen.
Dies führt zu einem totalen Chaos und Unsicherheit, besonders weil die Inzidenzwerte ja in der nächsten Woche wieder umgekehrt liegen können. Für Gewerbetreibende mit mehreren Filialen in unterschiedlichen Landkreisen ist das ein totales Durcheinander, es muss das Personal eingeplant werden, Waren gekauft werden oder auch Werbung geschaltet werden. Diese komplexe Öffnungsmatrix wurde von Theoretikern erdacht, wird aber in der Praxis nicht funktionieren.
Man sollte anstelle der Inzidenz landesweit die Kapazitäten der Krankenhäuser als Maßstab heranziehen, aber der Bundesgesundheitsminister hat es ja weder geschafft für ausreichend Masken, noch für Impfungen oder für Tests zu sorgen. Jetzt soll der Maut-Versager Scheuer hier unterstützen. In jedem Unternehmen wären diese Typen schon längst wegen Unfähigkeit entlassen worden. Ich frage mich zum Beispiel bei Scheuer: Was hat der gegen Söder in der Hand, dass der CSU Chef diesen Mann nicht längst entlässt? Über eine halbe Milliarde an Steuergeld für ein unsinniges Projekt verschwendet und jetzt soll der dem überforderten Spahn helfen. Das verlorene Mautgeld würde den Unternehmerinnen und Unternehmern helfen, aber der Maut Held selbst ist doch ein Witz, so der Bruckberger Kreis- und Gemeinderat Marco Altinger.
Bildquelle: Altinger priv.

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