Fernwärme-Netz der Stadtwerke Landshut wird mittels Drohne geprüft

Vom 14. bis 16.12. sowie vom 19. bis 23.12.2022 wird entlang des Trassenverlaufs des Fernwärmenetzes eine Drohne fliegen.

Ihre Aufgabe: mittels einer Wärmebildkamera das Leitungsnetz überprüfen. Über die Luftbilder können Wärmeverluste und damit Schwachstellen bzw. mögliche Lecks in der Leitung und Dämmung aufgespürt werden. Jeweils von 7.30 bis 16 Uhr steuert ein von den Stadtwerken Landshut beauftragter Dienstleister das Gerät über dem Trassenverlauf vom Landshuter Osten Richtung Innenstadt.

Die Trassenlänge der Fernwärmeleitungen beträgt inzwischen über 31 Kilometer und die ersten Rohre wurden vor zehn Jahren verlegt. In den Leitungen fließt heißes Wasser, über das die Wärme aus dem größtenteils regenerativ beheizten Biomasseheizkraftwerk am Lurzenhof zu den Übergabestationen der angeschlossenen Häuser kommt. Der Wasserkreislauf des Fernwärmeleitungsnetzes ist in sich geschlossen. Die Vorlauftemperatur beträgt rund 80 Grad Celsius und im Rücklauf etwa 50 Grad Celsius.

Die Flughöhe der Drohne beträgt maximal 40 Meter. Die Thermografiebefliegung ist genehmigt und dient ausschließlich zur Überprüfung der Infrastruktur der Stadtwerke Landshut.

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