Führungswechsel am Staatlichen Bauamt Passau

Norbert Sterl tritt die Nachfolge von Robert Wufka an

Das Ende einer Ära – nach 15 Jahren an der Spitze des Staatlichen Bauamts Passau geht Robert Wufka zum Jahresende in den Ruhestand.

Regierungspräsident Rainer Haselbeck dankte Wufka für seinen unermüdlichen Einsatz: „Robert Wufka kann stolz sein auf eine große Lebensleistung für die bayerische Bauverwaltung und ganz besonders für weite Bereiche Niederbayerns. Er hinterlässt sichtbare Spuren und hat mit seinem Beitrag zum Ausbau der niederbayerischen Infrastruktur einen großen Anteil an der positiven Entwicklung unseres Regierungsbezirks.“

Robert Wufka leitete seit 2006 das Staatliche Bauamt Passau. In seine Zeit fallen zahlreiche große Straßenbaumaßnahmen, wie die Ortsumgehungen Plattling und Vilshofen, ebenso wie Großprojekte im staatlichen Hochbau – liegen doch vier Hochschulstandorte, das Polizeipräsidium Niederbayern, Bundeswehreinrichtungen und viele staatlich betreute Kirchen im Zuständigkeitsbereich des Passauer Bauamts. Eine Verwaltungsreform, Behördenverlagerungen, Neuorganisationen und Zusammenführung einzelner Ämter – all das hat Wufka erfolgreich und professionell begleitet. Neben der Gesamtverantwortung als Behördenleiter kümmerte sich Wufka persönlich um viele Projekte besonders des Straßenbaus in den Landkreisen Passau, Freyung-Grafenau, Rottal-Inn, Deggendorf, Straubing-Bogen, Regen sowie in den Städten Passau und Straubing.

Mit Norbert Sterl als Nachfolger ist die weitere erfolgreiche Arbeit des Staatlichen Bauamts Passau gesichert. Sterl ist dort ein vertrautes Gesicht: Seit 2006 ist er Bereichsleiter für Hochbau. „Ich freue mich, dass ein ausgewiesener Fachmann diese wichtige Aufgabe übernimmt, der die Region und die Herausforderungen bestens kennt. Mit Norbert Sterl kann die Regierung von Niederbayern die exzellente Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Bauamt Passau unmittelbar fortsetzen. Es stehen im Straßen- und Hochbau große Projekte an, die wir gemeinsam anpacken können“, beglückwünschte Haselbeck Sterl zu seiner neuen, verantwortungsvollen Aufgabe.

Sterl studierte Architektur an der Technischen Universität München. Nach dem Referendariat und der Großen Staatsprüfung arbeitete er zunächst als Abteilungsleiter im Universitätsbauamt Regensburg, ehe er 2001 als Referent in das Sachgebiet Hochbau der Regierung der Oberpfalz wechselte.

In den Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Bauamts Passau fallen neun Straßenmeistereien, eine staatliche Dombauhütte, fast 1.000 Gebäude des Bundes und des Landes sowie ein Straßennetz von rund 2.150 km.

Mit Norbert Sterl als Nachfolger ist die weitere erfolgreiche Arbeit des Staatlichen Bauamts Passau gesichert. Sterl ist dort ein vertrautes Gesicht: Seit 2006 ist er Bereichsleiter für Hochbau. „Ich freue mich, dass ein ausgewiesener Fachmann diese wichtige Aufgabe übernimmt, der die Region und die Herausforderungen bestens kennt. Mit Norbert Sterl kann die Regierung von Niederbayern die exzellente Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Bauamt Passau unmittelbar fortsetzen. Es stehen im Straßen- und Hochbau große Projekte an, die wir gemeinsam anpacken können“, beglückwünschte Haselbeck Sterl zu seiner neuen, verantwortungsvollen Aufgabe.

Sterl studierte Architektur an der Technischen Universität München. Nach dem Referendariat und der Großen Staatsprüfung arbeitete er zunächst als Abteilungsleiter im Universitätsbauamt Regensburg, ehe er 2001 als Referent in das Sachgebiet Hochbau der Regierung der Oberpfalz wechselte.

In den Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Bauamts Passau fallen neun Straßenmeistereien, eine staatliche Dombauhütte, fast 1.000 Gebäude des Bundes und des Landes sowie ein Straßennetz von rund 2.150 km.

BU: Regierungspräsident Rainer Haselbeck (rechts) wünscht Norbert Sterl alles Gute für seine neue, verantwortungsvolle Aufgabe.
Fotos: Katharina Kellnberger, Regierung von Niederbayern.

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