Für kürzere Wartezeiten im Bürgerbüro der Stadt Landshut

ÖDP-Stadträte März-Granda und Dr. Müller-Kroehlling stellen Antrag

Die Verwaltung bemüht sich um eine schnelle und praktikable Lösung, den derzeitigen 3-monatigen[1]Wartestau für Termine im Bürgerbüro auf ein verträgliches Maß zu reduzieren. Eine kürze Wartezeit könnte beispielsweise durch zusätzliches Personal, durch ergänzende Softwarelösungen oder durch weitere Maßnahmen, die der Effizienzsteigerung dienen, erreicht werden.

Begründung:

Die Wartezeiten für Bürgeranliegen dauern momentan circa 3 Monate. Es kann nicht sein, dass für die Beantragung oder Verlängerungen von Ausweispapieren eine derartig lange Wartezeit besteht.

Dieses Problem ist in Landshut nicht neu, denn bereits im Juli 2020 berichtete die Landshuter Zeitung von Terminstaus im Bürgerbüro. Damals betrug die Wartezeit für die Verlängerung eines Personalausweises sechs Wochen.

Das Angebot, dass täglich ab circa 7 Uhr wenige Bearbeitungstermine für den jeweiligen Tag freigeschaltet werden, ist keine Lösung. Denn hier können nur wenig Termine nach dem Windhundprinzip ergattert werden und nur unter der Voraussetzung, dass die Bürger an diesem Tag auch spontan Zeit haben.

Gez.: Elke März-Granda Dr. Stefan Müller-Kroehling
Foto: Archiv DIESUNDDAS/hjl

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