FÜR ZUKUNFTSFÄHIGE INNENSTÄDTE UND ZENTREN IN DER REGION

Oßner: Bund fördert Konzepte zur Stärkung der Resilienz und Krisenbewältigung in Kommunen

Eine starke Förderung für den ländlichen Raum: Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) unterstützt innovative Konzepte von Städten und Gemeinden mit dem Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“.  Noch bis 17. September können Projektvorschläge unterbreitet werden, teilt der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner mit.

„Viele Städte und Gemeinden sind von tiefgreifenden Veränderungen in ihren Innenstädten, Stadt- bzw. Ortsteilzentren und Ortskernen betroffen. Das gilt vor allem für einen anhaltenden Strukturwandel im Einzelhandel. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie beschleunigen diese strukturellen Entwicklungen zusätzlich und decken die drängenden Handlungsbedarfe auf“, betont Oßner. Neben vielen Herausforderungen biete dieser Transformationsprozess aber auch vielfältige Chancen. Eine Neuorientierung von bislang stark einzelhandelsgeprägten Quartieren und Handlungsräumen hin zu neuen multifunktionalen Nutzungen mit einer Vielzahl von Akteuren seien denkbar.  

Mit dem Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ können konkrete Einzelmaßnahmen zur Stärkung und Entwicklung der Innenstädte bzw. Zentren unterstützt werden. Insgesamt 250 Millionen Euro stehen dafür zur Verfügung. Ziel ist es, diese zu multifunktionalen, resilienten und kooperativen Orten (weiter) zu entwickeln. Die geförderten Handlungsstrategien können auch in sinnvoller Verzahnung zur Bund/Länder-Städtebauförderung umgesetzt werden. Die Projekte müssen bis spätestens 31. August 2025 abgeschlossen sein. Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.bbsr.bund.de/innenstadtprogramm

Bildquelle: Oßner priv.

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