GLAUBER: Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit von klein auf

„Ökokids“-Kitas erhalten Auszeichnung

Datum: 28.10.2022

Insgesamt 230 Kindertageseinrichtungen aus ganz Bayern erhalten in diesem Jahr für ihr herausragendes Engagement im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung die Auszeichnung „ÖkoKids – KindertageseinRICHTUNG NACHHALTIGKEIT“.

Bei der Übergabe der ersten 45 Urkunden an Kindertageseinrichtungen aus Ober- und Unterfranken betonte Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber heute in Bamberg: „Mit der Auszeichnung ´ÖkoKids honorieren wir das große Engagement der Kindertageseinrichtungen im Bereich Umweltbildung und Nachhaltigkeit. Kinder von heute sind die Verantwortungsträger von morgen. Durch unsere Bildung für nachhaltige Entwicklung wecken wir das Verantwortungsbewusstsein der Kinder für ihre Umwelt und Mitmenschen auf spielerische Weise: Wir sensibilisieren für die Bedeutung unserer Lebensgrundlagen und öffnen den Blick für Zusammenhänge in der Natur und in der Gesellschaft. Gleichzeitig stellen wir damit die Weichen für eine gute Zukunft. Ich danke den hochmotivierten Pädagoginnen und Pädagogen für ihre wertvolle Arbeit.“ Das Umweltministerium fördert die „ÖkoKids“ in diesem Jahr mit insgesamt rund 85.000 Euro.

Die Auszeichnung „ÖkoKids“ wird vom Bayerischen Umweltministerium in Zusammenarbeit mit dem Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern e. V. (LBV) und dem Bayerischen Sozialministerium für jeweils ein Jahr an Kindertageseinrichtungen in Bayern verliehen. Voraussetzung ist, dass die Kindertageseinrichtungen Bildung für nachhaltige Entwicklung in ihren Alltag integrieren und mit den Kindern zusammen Umwelt- und Nachhaltigkeitsprojekte entwickeln und durchführen. In diesem Jahr beschäftigten sich die ÖkoKids mit Themen wie Klimaschutz, nachhaltigem Konsum- und Freizeitverhalten, Müllvermeidung, gesunder Ernährung und Artenvielfalt.

Die Auszeichnungen der Kindertageseinrichtungen aus den weiteren Regierungsbezirken finden im Rahmen von weiteren Veranstaltungen in München, Augsburg, Nürnberg und Regenstauf statt.

Foto:
Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz

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