Ideenvielfalt in der Innenstadt

MdB Oßner bestärkt Start-up im Pop-up-Store neuLAnd

Landshut. Der Pop-up-Store „neuLAnd“ ist seit Oktober letzten Jahres zur festen Größe in der Landshuter Neustadt geworden. Das von der Stadt initiierte und vorerst vom Bayerischen Ministerium für Wohnen, Bau und Verkehr geförderte Projekt bietet unterschiedlichsten Startups für einen Monat die Möglichkeit, ihre Ideen vorzustellen und im ersten Kundenkontakt zu testen. Seitens der Stadt Landshut möchte man so die Innenstadt beleben, Synergien finden und Leerstände reduzieren. Das Konzept geht offensichtlich auf und so hat man sich erfolgreich für das Förderprogramm REACT EU zur Weiterführung beworben.

Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (CSU) nutzte kürzlich die Gelegenheit zu einem Austausch im neuLAnd. Mit Angelika Schramm und Nathalie Horwath, als City-Managerinnen verantwortlich seitens der Stadt, tauschte sich der Abgeordnete mit den einzelnen Firmengründern aus und war schnell von der Vielfalt der Produktideen angetan und von dem starken Engagement der sieben angehenden Jung-Unternehmer begeistert.

„Es ist schon beeindruckend, wie hier junge Menschen, die sich vorher gar nicht kannten, gemeinsam ihre Ideen erfolgreich präsentieren und sich untereinander unterstützen“, so der Wirtschaftspolitiker Oßner. „Man sieht, welches Potential in unserer Region steckt und wie wichtig die Förderung durch ein Projekt wie neuLAnd ist, um Anreize für Geschäftsgründungen zu schaffen. Damit werden Innenstädte attraktiv gehalten und revitalisiert. Zudem wird gelebte Nachhaltigkeit, Klimaschutz und eine gute Geschäftsidee professionell in Einklang gebracht.“

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Gelebte Nachhaltigkeit

Neben den vielseitigen Kreationen von „Holz im Herzen“, nachhaltigen Kosmetikprodukten von „Econella“, Bienenwachs der „Bienenliebe“ und speziellen Drucktechniken „DrucksDirdoch“, lag Oßners Augenmerk auf „Break Brezn“, der nachhaltigen Verwertung von Laugengebäckresten von Bäckern aus der Umgebung zu einem herzhaften Snack. Patrick Rauchbarth und Michaela Scussel liefern von daheim „aus der Veldener Produktion“ mittlerweile in Hof- und kleine Bioläden in der Region bis nach Oberbayern und dem Schwarzwald. Erste Anfragen kamen im Rahmen des neuLAnd jetzt auch aus umliegenden Geschäften der Neustadt – ebenso wie für die anderen Produkte.

Das Projekt ist somit nicht isoliert zu sehen, sondern schafft Synergien im direkten Umfeld und kann dauerhaft die Landshuter Innenstadt bereichern. Der Haushaltspolitiker Oßner lobte die Geschäftsideen, wünschte allen Gründern sowie der Stadt Landshut mit neuLAnd weiterhin viel Erfolg und sagte ferner seine Unterstützung zu.

Bild (Petra Möllerfrerk): Die Firmenneugründer vor dem Pop-up-Store in der Landshuter Neustadt im engen Austausch mit CSU-Bundestagsabgeordneten Florian Oßner (mitte) und Michaela Scussel und Patrick Rauchbarth (rechts) von „Break Brezn“.

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