„Klatschen reicht eben nicht aus“

Spende für das Sozialteam Landshut aus der Wunschbaumaktion der Nachbarschaftshilfe Landshut e.V.

Die Wunschbaumaktion der Nachbarschaftshilfe Landshut e.V. unter der Schirmherrschaft von Stadträtin Anja König ist seit einigen Jahren ein fester Bestandteil in der Weihnachtszeit.

Da die Spendenbereitschaft groß ist, können mittlerweile nicht nur die Wünsche der Kinder erfüllt werden, sondern auch regelmäßig erwachsene bedürftige Personen mit Spenden zur Weihnachtszeit bedacht werden. Das Sozialteam-Soziotherapeutisches Zentrum (STZ) Landshut bietet Angebote für Menschen mit den unterschiedlichsten Handicaps und bietet Hilfestellung, um diese Menschen wieder in die Gesellschaft zu integrieren und einzugliedern. Die gemeinnützige Organisation arbeitet damit aktiv an der Gestaltung einer inklusiven Gesellschaft mit. „Die öffentlichen Mittel reichen für therapeutische Maßnahmen und die Unterbringungs- und Verpflegungskosten. Was oft zu kurz kommt, sind Freizeitgestaltung und Erholung für unsere Nutzer*innen“, berichtet Regina Wieser, Leiterin des STZ Landshut. Deshalb sind Spenden gerade hier sehr hilfreich. Hans-Peter Brunnhuber von der Nachbarschaftshilfe Landshut e.V. freut sich, dass er auch hier wieder gemeinsam mit Anja König einen Spendenscheck in Höhe von 150 Euro überreichen darf: „In diesem Jahr haben wir zusätzlich noch eine ganz besondere Spende, die in Pandemiezeiten wichtiger denn je ist.

Wir haben für die Mitarbeiter*innen und die Klient*innen 120 FFP2-Masken, damit Sie alle gut geschützt und gesund durch die Corona-Zeit kommen.“ Schirmherrin Anja König betont auch an dieser Stelle: „Das Sozialteam leistet einen großen Beitrag für unsere Gesellschaft, denn allen Menschen einen Platz in unserer Gesellschaft zu bieten, keine Ausgrenzung wegen irgendwelcher Handicaps zuzulassen, das muss unser aller Ziel sein. Ohne Unterstützung schaffen es viele nicht und hier kommt die wichtige Arbeit von diesen Einrichtungen ins Spiel. Klatschen reicht eben nicht aus, wir müssen zusätzlich unterstützen wo wir nur können.“

Foto: Nachbarschaftshilfe

weitere Beiträge