Krankenhaus Landshut-Achdorf: Nächster Bauabschnitt kann starten

Regierung billigt Baumaßnahme und stellt über 40 Millionen Euro Fördermittel in Aussicht

Die Regierung von Niederbayern hat den sechsten Abschnitt der Gesamtsanierung des Krankenhauses Landshut-Achdorf fachlich gebilligt. Dieser beinhaltet vor allem den Abschluss der Sanierung der Allgemeinpflegebereiche sowie die Erweiterung der Intensivpflege. Aus dem Jahreskrankenhausbauprogramm des Freistaates Bayern sind dafür 40,45 Millionen Euro Fördermittel vorgesehen. Regierungspräsident Rainer Haselbeck ist erfreut über den „wichtigen Schritt auf dem weiteren Weg der Erweiterung und Modernisierung des Krankenhauses Landshut-Achdorf. Eine gute Gesundheitsversorgung ist das A und O für eine lebenswerte Region. Dazu gehört ein Krankenhaus auf dem neuesten Stand.“

Zu den geplanten Hauptmaßnahmen: Die Pflegestationen auf fünf Ebenen im Nordflügel werden umfassend saniert, darunter eine Station für Palliativpflege mit zwölf Betten und eine Station für Akutgeriatrie mit 20 Betten. Die Intensivstation wird in einem nordöstlich gelegenen Anbau erweitert beziehungsweise neu situiert. Neben dem bestehenden Labor entsteht eine IT-Zentrale. Im Rahmen des anschließenden siebten Bauabschnittes sind die Errichtung einer sogenannten „Same-Day-Surgery“ und eines Aufwachraumes für den OP-Bereich auf den Flächen der dann ehemaligen Intensivstation geplant.

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Archiv DIESUNDDAS/hjl

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