Lizenzunterlagen eingereicht: „Haben unsere Hausaufgaben gemacht“

Geschäftsführer Ralf Hantschke bedankt sich bei den Sponsoren für die Unterstützung und sieht den EV Landshut für das DEL2-Lizenzierungsverfahren gut gerüstet           

Der EV Landshut hat am Dienstag fristgerecht alle relevanten Unterlagen zum Lizenzierungsverfahren in der DEL2 eingereicht. Der Eingang sämtlicher Unterlagen wurde von den Ligaverantwortlichen bestätigt. Für die neue Spielzeit kann der EVL, auch dank der frühzeitigen Zusagen vieler Sponsoren, mit einem im Vergleich zum Vorjahr erhöhten Spieleretat planen. 

„Uns ist es gelungen auch im Zuge der schwerwiegenden wirtschaftlichen Folgen der Pandemie wieder einen positiven Jahresabschluss hinzulegen – und das im dritten Jahr in Folge. Das zeigt, dass wir mit unserer kontinuierlichen Arbeit und unserer defensiveren Haushaltsplanung in der Vergangenheit die richtige Strategie verfolgt haben. In Bezug auf die kommende Saison bringt uns auch das modernisierte Stadion mit seinen neuen Vermarktungsmöglichkeiten in eine etwas andere Position. Weil sich viele Sponsoren trotz der wirtschaftlich anspruchsvollen Situation so frühzeitig zum EVL bekannt haben, können wir nun mit einem deutlich verbesserten Kader, der natürlich auch teurer ist, in die neue Saison gehen. Mein Dank gilt vor allem unserer Steuerkanzlei WISEO, unserer Buchhalterin

Frau Eva Brandl-Kasper für die großartige Arbeit der letzten Wochen und dem gesamten Beirat der Spielbetrieb-GmbH für dessen tatkräftige Unterstützung. Last but not least möchte ich mich natürlich bei allen unseren Gesellschaftern und Sponsoren bedanken, die uns auf unserem Weg begleiten und uns viel Vertrauen entgegenbringen. Dem

Lizenzierungsverfahren sehen wir zuversichtlich entgegen. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht“, fasst EVL Spielbetrieb-GmbH-Geschäftsführer Ralf Hantschke zusammen. 

Das Lizenzierungsverfahren soll bis Mitte/Ende Juli abgeschlossen sein. 

Bildquelle: EV Landshut

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