Neue Hebammen-Sprechstunde startet im Februar

Neues Angebot vor und nach der Geburt im Klinikum

Was tun bei Ischias- oder Symphysenschmerzen in der Schwangerschaft? Wohin wende ich mich bei Problemen im Wochenbett? Wie pflege ich die Nabelregion meines Neugeborenen? All diese Fragen beantworten die Hebammen des Klinikums Landshut ab Februar in einer eigenen Hebammensprechstunde. Alle Frauen, die keine Hebamme für die Vor- und Nachsorge gefunden oder deren Hebamme wegen Urlaub oder Krankheit zeitweise ausfällt, können das neue Angebot nutzen.

Das Angebot in der Schwangerschaft ab der 20. Schwangerschaftswoche umfasst Beratung und Hilfe bei Beschwerden (Wassereinlagerungen, Ischias, Symphyse), CTG- und Vitalwert-Kontrolle, U-Stix, Taping, manuelle Hilfen, Aromatherapie, Homöopathie und geburtsvorbereitende Akupunktur. Auch zu Ernährung in der Schwangerschaft geben die Hebammen am Klinikum Auskunft.

Nach der Geburt bietet die neue Hebammensprechstunde eine ambulante Wochenbettvisite, Visite von Mutter und Kind (Rückbildung, Gewichtskontrolle bis neun Monate nach der Geburt, Nabelpflege, etc.), Stillberatung und eine allgemeine Beratung und Hilfe im Wochenbett. Auch Taping, manuelle Hilfen, Homöopathie, Aromatherapie und Akupunktur gehören zum Angebot im Wochenbett.

Kontakt und Termine

Terminvergabe unter Tel. 0871/698-12493. Die Sprechstunden finden voraussichtlich mittwochs oder donnerstags statt. Das Angebot ist für die Frauen kostenlos und ersetzt in dringenden Fällen keinen Besuch beim Arzt. Termine in der Schwangerschaft sind nur im Wechsel mit dem betreuenden Gynäkologen möglich.

Bildbeschreibung:
Hebamme Elisabeth Wandinger und ihre Kolleginnen vom Hebammen-Team am Klinikum Landshut bieten ab Februar eine eigenen Hebammensprechstunde an.
Foto:
Klinikum Landshut

 

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