Promotionsfeier am TZ PULS  

Anfang Dezember fand die erste Promotionsfeier am Technologiezentrum Produktions- und Logistiksysteme statt

Dingolfing. Forschung steht am Technologiezentrum Produktions- und Logistiksysteme an erster Stelle. „Die wissenschaftlichen Arbeiten, wie Promotionen, bilden das Fundament der Hochschulen, auf dem Wissenstransfer und Bildung aufbauen,“ so Dr. Stephan Schnabel, welcher als Postdoc am TZ PULS u.a. für die wissenschaftliche Betreuung der Doktoranden zuständig ist. Aus diesem Grund wurde nun erstmalig eine Promotionsfeier am TZ PULS ausgerichtet.

Die Hochschule Landshut ehrt die Absolventen in regelmäßigen Abständen, jedoch wurde am TZ PULS beschlossen, die Promovierten auch noch gesondert in Dingolfing zu ehren, um die herausragende Leistung noch mehr zu würdigen. In den kommenden Jahren soll den künftigen Promovierten in einer regelmäßig abgehaltenen Veranstaltung Anerkennung gezollt werden. Krankheits- und arbeitsbedingt konnten nur Dr. Michael Ettl, Dr. Mathias Michalicki und Dr. Stefan Blöchl persönlich geehrt werde mittlerweile auf sechs abgeschlossene Promotionen zurückblicken können. Eine Promotion dauert mehrere Jahre und fordert viel Durchhaltevermögen. Aktuell laufen 14 weitere Promotionen; wir hoffen, wir können die Wand bald mit noch mehr Doktorarbeiten füllen.“

Um den aktuellen Promovenden einen Einblick in die „Dissertationsreise“ zu geben, beantworteten die promovierten Ehrengäste noch Fragen. Was hat sie den langen Weg durchhalten lassen? Wie blicken sie nun zurück? Was war das Positivste auf ihrer Reise? In einem waren sich die Promovenden einig: Eine Dissertation zu schreiben, erfordert Durchhaltevermögen und Fokus. Und die entstandenen Freundschaften, welche sich durch die enge Zusammenarbeit am TZ PULS entwickelt haben, werden halten.

Bildbeschreibung v.l.n.r. Bürgermeister Armin Grassinger, Prof. Dr. Holger Timinger, Prof. Dr. Sven Roeren, Dr. Stefan Blöchl, Dr. Mathias Michalicki, Dr. Michael Ettl, Prof. Dr. Markus Schneider, Prof. Dr. Sebastian Meißner)

Fotos: Hochschule Landshut 

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