Radwegeunterführung bei der Isarbrücke an der Erlöserkirche

Im Rahmen der Neuplanung der beiden Isarbrücken an der Konrad-Adenauer-Straße möge die Stadtverwaltung gemeinsam mit dem Staatlichen Bauamt prüfen, ob die Radwegeunterführung durch eine bauliche Anlage, z.B. durch eine Mauer weitgehend von Hochwasser geschützt werden kann. Mögliche öffentliche Mittel oder Fördermittel für diese Hochwasserschutzmaßnahme sollen eruiert werden und in die Maßnahme einfließen.

Begründung: 

Der Radweg dient als Zubringer für die Hochschule und weiteren Schulen bzw. Firmen im Osten der Stadt. Ebenso verbindet er Auloh und den Stadt-Osten mit der Innenstadt. Dadurch wird er sehr gut angenommen und ist stark frequentiert. Bereits bei leichtem Hochwasser ist an dieser Unterführung kein Befahren mehr möglich, da der Radweg überflutet oder verschlammt ist. Deshalb wäre es sinnvoll, diese klimafreundliche Ost-West-Verbindung möglichst hochwassersicher zu machen.

Elke März-Granda                                                        Dr. Stefan Müller-Kroehling          

Foto: ÖDP – Landshut

              

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