„Riesen Chance für den nördlichen Landkreis Landshut“

Landrat Peter Dreier begrüßt Bewerbung Pfeffenhausens
um Wasserstoff-Forschungszentrum

„Das Wasserstoff-Technologie- und Anwendungszentrum könnte dem Landkreis Landshut nochmal enormen Auftrieb geben“: Landrat Peter Dreier zeigte sich äußerst zufrieden mit der Entscheidung des Bayerischen Wirtschaftsministers Hubert Aiwanger, den Markt Pfeffenhausen in das Rennen um das H2-Forschungszentrum zu entsenden.

Denn gewissermaßen ist diese Bewerbung an das Bundesverkehrsministerium „gelebte Strukturpolitik“, erklärt Dreier. „Wir haben im südlichen Landkreis mehrere große Industrievertreter, die Gemeinden in der Landkreis-Mitte sind ohnehin durch ihre Nähe zur Stadt Landshut und der Autobahnanbindung in der Wirtschaft beliebt. Auch wenn einige namhafte Unternehmen sich zum nördlichen Landkreis bekennen, hat das Aus von Brandl Maschinenbau natürlich eine große Lücke gerissen. Dieses Technologiezentrum ist eine riesen Chance für den Markt Pfeffenhausen, aber auch für den ganzen nördlichen Landkreis Landshut.“

Seinen großen Dank richtet Dreier nicht nur an den Markt Pfeffenhausen mit Bürgermeister Florian Hölzl, der ein „tolles und innovatives Konzept mit breiter, parteiübergreifender Unterstützung“ auf die Beine gestellt hat, sondern auch an Landkreis-Wirtschaftsreferent Ludwig Götz: „Er hat nach dem Schock über den Weggang von Brandl Maschinenbau ins Ausland die richtigen Schlüsse gezogen und mit seiner Idee, Pfeffenhausen für dieses zukunftsweisende Projekt ins Spiel zu bringen, voll ins Schwarze getroffen.“  – CW –

Foto: Dreier priv.

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