Traditionelles Ostereiersuchen des ETSV 09 Landshut nach zwei Jahren Pandemiepause

Turner auf Ostertour

Die Turnabteilung des ETSV 09 Landshut begeht nach zwei Jahren Pandemie-Pause wieder ihr traditionelles Ostereier-Suchen

Zum Glück erwiesen sich die Kinderwägen allesamt als geländegängig. Denn beim ersten Nach-Corona-Spaziergang der Turnabteilung am 16. April ging es nicht wie üblich den Hauptweg entlang durchs Klosterholz, sondern rechts vom oberen Parkplatz den Wurzelweg hinunter. Mit vereinten Kräften brachten die Teilnehmer der Karsamstag-Wanderung die kleinen Passagiere über den feuchten Talgrund hinüber auf einen bequemen Weg, der parallel zum Hauptweg verläuft.

Dabei waren ca. 30 Kinder und mindestens ebenso viele Mitglieder der Abteilung: Mamas, Papas, Opas, Omas und viele Übungsleiterinnen und Übungsleiter der Kindergruppen. Unterhalb der Dammhirschhütte hatte der Osterhase Süßigkeiten im Dickicht versteckt. Die Kinder zogen los und ließen ihre Beute in mitgebrachte Körbchen und Taschen fallen. Die Jugendlichen der Turnabteilung, die die Ostereiersuche organisiert hatte, sorgten dafür, dass niemand leer ausging. Danach setzte der vorösterliche Tross seinen Spaziergang fort und erreichte bald darauf das Wirtshaus in Gstaudach, die traditionelle Zieleinkehr der Turnerinnen und Turner. Weil die Vorratskammer des Osterhasen gut bestückt gewesen war, hatte er auch auf dem Spielplatz des Huber-Wirts noch Süßigkeiten versteckt. Unterdessen ließ sich ein Teil der Turner auf der Südseite des Wirtshauses in der Nachmittagssonne nieder. Der andere Teil zog die warme Stube vor und genoss ein Spezi, eine Käse-Sahne-Schnitte oder einen Wurstsalat. Die Abteilungsleiterin Claudia Käsbauer bedankte sich bei den Übungsleiterinnen und Übungsleitern mit einer kleinen Oster-Überraschung.

 

Foto: ETSV 09 Landshut

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