Über 125.000 Euro für den Erhalt von Denkmälern

Abgeordneter Radlmeier gibt Förderungen der Landesstiftung bekannt

Region Landshut. In ihrer ersten Förderrunde in diesem Jahr wird die Bayerische Landesstiftung drei Vorhaben im Stimmkreis Landshut finanziell unterstützen. „Die Gelder gehen nach Oberhatzkofen, Andermannsdorf und nach Landshut“, teilt Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier, stellvertretendes Mitglied des Stiftungsrates, nach einer Sitzung der Stiftung in München mit.

Den höchsten Zuschuss erhält die Katholische Kirchenstiftung Oberhatzkofen für die Innenrenovierung der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt. „Die Kirche ist von überregionaler Bedeutung. Deshalb befürworten sowohl das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst als auch Landesamt für Denkmalpflege den Antrag der Kirchenstiftung. Ich freue mich sehr, dass die Bayerische Landesstiftung sich dem anschließt und die aufwendige und kostenintensive Renovierung der Kirche mit 105.000 Euro unterstützt“, führt Radlmeier, Mitglied des Landtagsausschusses für Wissenschaft und Kunst, aus.

Über eine Unterstützung durch die Landesstiftung kann sich auch die Katholische Kirchenstiftung St. Andreas in Andermannsdorf freuen: „Für den denkmalpflegerischen Mehraufwand der Sanierung des Turmes der Pfarrkirche St. Andreas steuert die Landesstiftung 3.250 Euro bei“, so Radlmeier, stellvertretendes Mitglied des Landesdenkmalrates.

Auch in die Stadt Landshut fließen Gelder der Stiftung: „Die Konservierung der Epitaphien aus der Gruft der Allerseelenkapelle von St. Martin erfährt ebenfalls finanzielle Unterstützung durch die Bayerische Landesstiftung. Der beantragte Zuschuss von 17.165 Euro wird in voller Höhe gewährt“, freut sich Radlmeier.

Im vergangenen Jahr hatte die Stiftung eine ganze Reihe von Baudenkmälern in Stadt und Landkreis Landshut unterstützt. Bayernweit werden jährlich mehrere Hundert Projekte und Maßnahmen in den Bereichen Kultur und Soziales gefördert.

Bildunterschrift: Die Bayerische Landesstiftung unterstützt Kirchensanierungen in der Region, wie hier in Andermannsdorf, mit 125.000 Euro, wie Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier (CSU) mitteilt.

Foto: Josef Amann 

 

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