Volkstrauertag in Landshut

In Vertretung der Stadt Landshut gedachten OB Alexander Putz, die MdL Helmut Radlmeier und Jutta Widmann sowie der 2. Bürgermeister der Stadt Dr. Thomas Haslinger mit den Stadträten Reichwein, Patricia Steinberger, Pollner , Weger-Behl, Strassberger, den Opfern der Gewaltherrschaft aller Nationen an der Jodoks-Kirche

Der Volkstrauertag ist in Deutschland ein staatlicher Gedenktag und gehört zu den sogenannten stillen Tagen. Er wird seit 1952 zwei Sonntage vor dem ersten Adventssonntag begangen und erinnert an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen.

Die zentrale Gedenkstunde zum Volkstrauertag findet jeweils im Deutschen Bundestag statt. Eine Rede und ein Wort des Bundespräsidenten in Anwesenheit des Bundeskanzlers, des Kabinetts und des Diplomatischen Corps ist üblich, ebenso die musikalische Gestaltung, das Spielen der Nationalhymne und des Liedes Der gute Kamerad.

Angelehnt an die Form der zentralen Gedenkstunde werden in allen Bundesländern und den meisten Städten und Gemeinden ebenfalls Gedenkstunden mit Kranzniederlegungen durchgeführt. Öffentliche Veranstaltungen sind am Volkstrauertag stark eingeschränkt. Das Sprechen des Totengedenkens durch den Bundespräsidenten wurde von Bundespräsident Theodor Heuss im Jahr 1952 eingeführt. (Auszüge-Wikipedia)

– hjl –

Foto: Frau Gnosa

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