Wie digital soll Bayern werden?

Beteiligungsplattform „Digitalplan Bayern 2030“ gestartet

Die Digitalisierung durchzieht nahezu alle Lebensbereiche. Doch was genau erwarten die Bürgerinnen und Bürger hier vom Freistaat? Wo sollte der Staat digitaler werden? Die Antworten darauf sollen nicht im Elfenbeinturm entwickelt, sondern gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern gefunden werden. Dafür hat der Freistaat jetzt eine Beteiligungsplattform für den „Digitalplan Bayern 2030“ gestartet, wie Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier (CSU) bekannt gibt.  

Im „Digitalplan Bayern 2030“ werden die Ziele, Handlungsfelder und Maßnahmen zusammengetragen, um einen optimalen Rahmen für die digitale Transformation zu schaffen. Neben Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft, Politik und Verwaltung, kann ein jeder sich hierzu einbringen: Über eine jetzt gestartete Online-Plattform kann man bis Mitte März Meinungen und Anregungen anbringen. Daraus wird bis Sommer der fertige „Digitalplan Bayern 2030“ entstehen. Dieser soll sieben Themenbereiche abdecken: Gesellschaft, Lebensräume, Wertschöpfung, Staat, Infrastruktur, Daten und Leitprinzipien.

Weitere Informationen zum „Digitalplan Bayern 2030“ und den Link zur Beteiligungs-Plattform gibt es unter: https://mitmachen.digitalplan.bayern/.

Bildunterschrift: Was soll ein digitaler Freistaat leisten? Seine Meinung kann man nun auf einer Online-Plattform einbringen, wie Landtagsabgeordneter Helmut Radlmeier (CSU) bekannt gibt.  

Foto: StMD.

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