Wie wird der Landshuter Jugendbuchpreis vergeben?

Das Auserlesen-Projekt der Stadtbücherei in einem Infoabend vorgestellt

Am Donnerstag, 30. September, laden die Stadtbücherei Landshut und der Jugendleseclub Lehrer, Jugendgruppenleiter, Eltern und Interessierte zu einem Infoabend zum Projekt „Auserlesen“ ein. Die Veranstaltung findet um 17 Uhr im Saal des Salzstadels statt. Um telefonische Anmeldung unter 0871-22872 oder per Mail an marina.silberbauer@landshut.de wird gebeten.

Bei „Auserlesen“, ein Projekt der Stadtbücherei unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Alexander Putz, stellen die Mitglieder des Jugendleseclubs von Februar bis Juli die 15 besten Neuerscheinungen des Jahres in teilnehmenden Schulklassen vor. Die Schüler der beteiligten Klassen lesen und bewerten die Bücher anschließend. So kommen pro Schuljahr bis zu 500 Bewertungsbögen an die Stadtbücherei zurück, die die Grundlage für den Landshuter Jugendbuchpreis bilden. Aufgrund des Distanz- und Wechselunterrichts konnten in den letzten beiden Schuljahren weniger Klassen teilnehmen als normalerweise, weshalb auch dieses Jahr der Landshuter Jugendbuchpreis nicht vergeben werden kann. Um das Projekt wieder anzukurbeln, bietet die Stadtbücherei einen Infoabend an, bei dem das Projekt allen Interessierten vorgestellt wird. Er richtet sich an Landshuter Lehrkräfte, die schon einmal am Projekt teilgenommen haben, aber auch die vielen neuen Gesichter, die gerne etwas Abwechslung in ihren Unterricht, ihre Jugendgruppe oder ihren privaten Leseclub bringen wollen. Marina Silberbauer und Theresa Verhoven von der Stadtbücherei und der Jugendleseclub stellen das Projekt vor, beantworten Fragen, zeigen die Bücherkisten und erklären, wie die Bücher erfolgreich in den Unterricht integriert werden können. Die Bücher und die vom Jugendleseclub ausgearbeiteten Bewertungsbögen liegen auch in der Stadtbücherei im Salzstadel, der Stadtbücherei Weilerstraße und bei Bücher Pustet aus, sodass eine Teilnahme für interessierte Jugendliche auch außerhalb des Klassenverbands möglich ist.

Bildquelle: Stadt Landshut

weitere Beiträge