Zum ersten Mal im Hörsaal

Schnuppertag an der Hochschule Landshut lockte viele Schülerinnen und Schüler an den Campus

Wie läuft eine Vorlesung ab? Was lernt man in Seminaren? Welchen Tagesablauf haben Studierende? Antworten auf diese und viele weitere Fragen bekamen rund 130 Schülerinnen und Schüler am Schnuppertag an der Hochschule Landshut. Organisiert wurde der Aktionstag von der Zentralen Studienberatung und dem Karriereservice (ZBK), mit dem Ziel, jungen Menschen das Thema Studium näher zu bringen und sie auf eine mögliche akademische Laufbahn vorzubereiten.

Die Teilnehmenden konnten aus einem großen Angebot an Kursen, Seminaren und Vorlesungen auswählen. Alle sechs Fakultäten öffneten einen Teil ihrer Veranstaltungen, so konnten die Schülerinnen und Schüler beispielsweise an „echten“ Vorlesungen teilnehmen. Schulter an Schulter mit den Studierenden der jeweiligen Fachrichtungen. Die Hochschule bot aber auch die Möglichkeit, an Labor- und Campusführungen teilzunehmen und so das Gelände besser kennenzulernen.

Einen Blick hinter die Hochschulkulissen werfen

„Der Schnuppertag ist eine feste Institution an der Hochschule Landshut“, erklärt Organisatorin Sophie Heitzer vom ZBK. „Es ist eine einzigartige Möglichkeit für die Schülerinnen und Schüler aus der Region, sich über die Studienmöglichkeiten und das Leben als Student oder Studentin zu informieren.“ Dementsprechend groß sei auch die Nachfrage. Nach einer coronabedingten Zwangspause konnte der Aktionstag dieses Jahr wieder in Präsenz – und nicht rein online – stattfinden.

Sehr nachgefragte Anlaufstellen waren neben den „Live“-Vorlesungen auch die Infostände am Campus. Dort konnten die Schülerinnen und Schüler mit der Studienberatung, dem Karriereservice sowie Studierenden ins Gespräch kommen. Auch einige Alumni nahmen sich die Zeit, von ihren Studienerfahrungen und ihrem Einstieg ins Berufsleben zu berichten. Wer schon konkrete Nachfragen zu einer bestimmten Fakultät bzw. zu Studiengängen hatte, fand über die Studienfachberatungen, die offene Sprechstunden anboten, gleich die richtige Ansprechperson.

Fotos: Hochschule Landshut

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