Zwischenbilanz der Energiewende – muss wieder über Kernenergie nachgedacht werden?

Hochschule Landshut lädt zur digitalen Podiumsdiskussion, moderiert von Prof. Petra Denk und Prof. Barbara Höling

Mit der Energiewende hat sich Deutschland das ehrgeizige Ziel gesetzt, gleichzeitig aus Kohle und Kernenergie auszusteigen. Derzeit ist jedoch der Ausbau der erneuerbaren Energien ins Stocken geraten. Bei einer Zwischenbilanz der Energiewende stellt sich daher die Frage, ob über Kernkraftwerke mit ihrem sehr geringen Kohlendioxid-Footprint auch in Deutschland wieder nachgedacht werden sollte. Im Rahmen einer Online-Podiumsdiskussion am Montag, 23. November, mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Energiewirtschaft sollen ab 18.30 Uhr Argumente für und gegen eine neue Kernenergiedebatte erörtert werden.

Die Podiumsteilnehmer sind: Dr. Berit Erlach (Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V., München), Prof. Dr. Andreas Luczak (Professur für Nachhaltige Energietechnologien, Hochschule Kiel), Dr. Thomas Schlegl (Fraunhofer Institute for Solar Energy Systems ISE, Freiburg) und Prof. Dr. Friedrich Wagner (Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, Garching/Greifswald). Moderiert wird die Diskussion von Prof. Dr. Petra Denk vom Institut für Systemische Energieberatung GmbH und Prof. Dr. Barbara Höling von der Fakultät Maschinenbau.

Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist unter www.haw-landshut.de/la-energiegespraeche möglich.

Foto: Hochschule Landshut

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