Aiwanger: „Der STAAT hat kein RECHT auf das EIGENTUM von FAMILIEN“

FREIE WÄHLER Bayern kritisieren SPD-Pläne zur Erbschaftssteuer 

Die FREIEN WÄHLER Bayern lehnen die aktuellen Pläne der SPD zur Reform der Erbschaftssteuer entschieden ab. Für die FREIEN WÄHLER ist klar: Ja, die Erbschaftssteuer ist ungerecht – aber nicht aus den Gründen, die die SPD anführt. Ungerecht ist sie, weil sich der Staat grundsätzlich in das Eigentum von Familien einmischt.

Der Landes- und Bundesvorsitzende der FREIEN WÄHLER und Bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger sagt:

Die Erbschaftssteuer ist nicht deshalb ungerecht, weil jemand etwas erbt, sondern weil sich der Staat überhaupt in das Eigentum von Familien einmischt. Was ich mir erarbeite oder aufbaue – ob ein Haus, ein Betrieb oder Erspartes – muss ich weitergeben oder verschenken dürfen, ohne dass der Staat mitkassiert. Sonst ist es kein echtes Eigentum mehr, über das ich frei verfügen kann.“

Aiwanger weiter: „Gerade in Bayern liegt Vermögen oft nicht auf dem Konto, sondern steckt in Betrieben, Höfen und Immobilien. Jeder staatliche Zugriff darauf gefährdet Unternehmensnachfolgen, Investitionen und wirtschaftliche Stabilität – besonders in ohnehin schwierigen Zeiten.“

Hans Martin Grötsch, Generalsekretär der FREIEN WÄHLER Bayern, sagt:

Eigentum ist die Grundlage von Freiheit. Wer das Eigentum von Familien angreift, greift die Freiheit der Menschen an. Genau deshalb lehnen wir die Erbschaftssteuer grundsätzlich ab.“

Und weiter: „Ein hoher Freibetrag ändert nichts am Kernproblem. Auch mit neuen Grenzen bleibt es ein staatlicher Zugriff auf privates Eigentum. Genau diesen Zugriff lehnen wir entschieden ab.“

Die Haltung der FREIEN WÄHLER Bayern ist eindeutig: Erbschaftssteuer abschaffen statt erhöhen – für echte Eigentumsrechte, persönliche Freiheit und starke Familienbetriebe.

Foto: FREIE WÄHLER

 

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