BEWERBUNGSPHASE zu den DULTEN 2026 läuft

Was es bei den Unterlagen für die Festzeltbetriebe zu beachten gilt

Auch 2026 wird wieder „o’zapft“ – dann bei der 640. Frühjahrsdult ab Ende April sowie auf der 687. Bartlmädult im August. Zu einer gelungenen Festwoche tragen neben den Schaustellern und Beschickern die Festwirte bei. Potenzielle Betreiber haben nun wieder die Möglichkeit, sich zu bewerben.

Die Frühjahrsdult findet im kommenden Jahr von 17. bis 26. April statt, die Bartlmädult beginnt am 21. und endet am 30. August. Interesse kann man an den drei Zeltstandplätzen „Südwest“, „Nordost“ sowie „Preysingallee“ bekunden. Bewerbungen für den Festzeltbetrieb sind bis spätestens 9. Oktober bei der Stadt Landshut, Ordnungsamt, Sachgebiet Marktwesen, Luitpoldstraße 29a, 84034 Landshut einzureichen. Nur form- und fristgerecht sowie vollständig eingehende Bewerbungen nehmen am Auswahlverfahren teil (Ausschlussfrist). Für jede der traditionsreichen Veranstaltungen ist eine separate Bewerbung einzureichen.

Die Bewerbung muss folgende Unterlagen enthalten: den vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Bewerbungsbogen „Festzeltbetrieb“ sowie zusätzliche angeforderte beziehungsweise notwendige Bewerbungsunterlagen digital als PDF, wie in den Vergaberichtlinie, Bewertungskriterien und dem Bewerbungsbogen aufgeführt. Die genannten Dokumente für den Festzeltbetrieb können online unter www.landshut.de/dulten  heruntergeladen oder mit einem Freiumschlag per Post angefordert werden.

Eine Bewerbung begründet keinen Rechtsanspruch auf Zulassung oder Zuweisung eines bestimmten Standplatzes. Mündliche Absprachen sind nicht rechtsverbindlich. Bewerberinnen oder Bewerber, die bis 28. Februar keine schriftliche Zusage erhalten haben, konnten nicht berücksichtigt werden. Eine schriftliche Absage wird nur auf Antrag erteilt.

Auch Bewerbungen für die Vergnügungs- und Verkaufsdult sind ab sofort und bis 15. Oktober möglich. Details hierzu sind über den bereits genannten Link zu entnehmen.

Weitere Informationen zu den Dulten gibt es auch unter www.dultlandshut.de.

Foto: Archiv DIESUNDDAS/hjl

 

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