„SICHERHEIT und LEBENSQUALITÄT weiter stärken“

CSU Hohenthann informiert beim Frauen-Wahlnachmittag über Radwege und Gesundheitsversorgung

Hohenthann/Schmatzhausen. Zahlreiche Frauen folgten der Einladung der CSU Hohenthann zum Frauen-Wahlnachmittag mit Kaffee und Kuchen im Gasthaus Pichlmeier in Schmatzhausen. Bürgermeisterin Andrea Weiß stellte dabei wichtige Projekte für Freizeit, Sicherheit und Infrastruktur vor und betonte, wie eng Lebensqualität und sichere Mobilität zusammenhängen. Ein zentrales Anliegen sei der Ausbau des Radwegenetzes. „Ein gutes und sicheres Radwegenetz ist für Freizeit, Schule und Arbeit gleichermaßen wichtig“, betonte Weiß. Radwege würden längst nicht mehr nur in der Freizeit genutzt, sondern seien ein wichtiger Baustein moderner Mobilität.

Nach jahrelangen Grundstücksverhandlungen konnte die Gemeinde den notwendigen Grunderwerb für den Radweg zwischen Schmatzhausen und Türkenfeld sichern. Der Bau durch den Landkreis ist für 2027 vorgesehen. Während die Gemeinde für Grunderwerb und Unterhalt zuständig ist, übernimmt der Landkreis den geförderten Bau. Auch künftig wolle man das Radwegenetz weiter ausbauen, um Gefahrenstellen zu entschärfen und die Sicherheit für Kinder, Senioren und alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhen. „Der Grunderwerb ist oft das Nadelöhr und erfordert Geduld. Dennoch werden wir weiter daran arbeiten und pragmatische Lösungen suchen. Nicht alle Wünsche lassen sich sofort umsetzen, aber wir bleiben dran“, so Weiß.

Es stellte sich zudem die stellvertretende Landrätin und CSU-Landratskandidatin Claudia Geilersdorfer vor. Sie betonte, dass eine starke Wirtschaft die Grundlage für Arbeitsplätze, Wohlstand und eine gute medizinische Versorgung sei. Gerade im ländlichen Raum sei es wichtig, eine wohnortnahe Versorgung dauerhaft zu sichern. Ziel sei es, alle Standorte zu erhalten, die neu fusionierte Klinik als Ganzes weiterzuentwickeln und das Versorgungsniveau langfristig zu verbessern. Mit dem Medizincampus Niederbayern sei ein wichtiger Schritt gelungen, um die ärztliche Versorgung auch in Zukunft sicherzustellen und den Standort nachhaltig zu stärken.

Foto: Ganslmeier

 

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