Neue NACHWUCHSLEHRKRÄFTE für NIEDERBAYERN

Regierungspräsident Rainer Haselbeck vereidigt 19 Studienreferendarinnen und Studienreferendare für berufliche Schulen

In einer feierlichen Zeremonie wurden am Dienstag 19 Studienreferendarinnen und Studienreferendare für das Lehramt an beruflichen Schulen durch Regierungspräsident Rainer Haselbeck vereidigt. Die Vereidigung markiert für die angehenden Lehrkräfte einen wichtigen Schritt auf dem Weg in den Schuldienst – jetzt beginnt nach dem erfolgreich absolvierten Studium der schulpraktische Teil der Lehramtsausbildung.

„Die beruflichen Schulen sind das Rückgrat einer leistungsfähigen und zukunftsfähigen Gesellschaft. Sie bilden die für die Wirtschaft so wichtigen Nachwuchskräfte aus und leisten damit einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Stärke Niederbayerns“, hob Haselbeck die Bedeutung der beruflichen Schulen hervor und machte dabei deutlich, welche wichtige Rolle den zukünftigen Lehrkräften dabei zukomme. „Sie übernehmen nicht nur Verantwortung indem Sie junge Menschen auf das Berufsleben vorbereiten, sondern auch, weil Sie Werte vermitteln und Orientierung bieten und dadurch den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft nachhaltig stärken – gerade in diesen bewegten Zeiten ist das von unermesslichem Wert.“

Gemeinsam mit dem Leiter des Schulbereichs Ralf Reiner wünschte der Regierungspräsident den jungen Lehrkräften einen erfolgreichen Start und viel Freude bei der Arbeit mit ihren Schülerinnen und Schülern.

In den kommenden zwei Schuljahren werden die angehenden Lehrkräfte an den beruflichen Schulen in Deggendorf, Landshut, Straubing, Passau und Pfarrkirchen auf ihre Tätigkeit als Lehrkräfte an beruflichen Schulen vorbereitet. Dabei sammeln sie wertvolle praktische Erfahrungen im Unterricht und im Schulalltag.

Die Referendarinnen und Referendare werden in den Fachrichtungen Agrarwirtschaft, Bautechnik, Elektro- und Informationstechnik, Metalltechnik sowie Wirtschaftswissenschaften ausgebildet. Zusätzlich unterrichten sie als Zweitfächer Deutsch, Berufssprache Deutsch, Englisch, Mathematik, Physik, Politik und Gesellschaft, Informatik, Sport, Ethik oder katholische Religionslehre.

Das Referendariat dauert insgesamt zwei Jahre. In dieser Zeit übernehmen die Nachwuchslehrkräfte schrittweise mehr Verantwortung und unterrichten zunehmend eigenständig. Die Ausbildung endet mit dem Zweiten Staatsexamen.

Bildunterschrift:
Regierungspräsident Rainer Haselbeck (links) und Leiter des Bereichs Schulen der Regierung, Ralf Reiner (zweite Reihe rechts), wünschen 19 angehenden Lehrkräften ein erfolgreiches Referendariat.
Foto: Regierung von Niederbayern.

 

 

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