„DEMOKRATIE lebt vom ZUHÖREN“

Abgeordneter Florian Oßner am Infomobil des Deutschen Bundestages

Das Infomobil des Deutschen Bundestages macht diese Woche Station in der Altstadt Landshut, um Bürgern einen direkten Einblick in die Arbeitsweise des Parlaments zu ermöglichen. Vor Ort war auch der Heimatabgeordnete Florian Oßner (CSU), der den Interessierten persönlich Rede und Antwort stand.

In zahlreichen Gesprächen ging es dabei um aktuelle politische Debatten, Gesetzgebungsverfahren und die konkreten Auswirkungen der Berliner Politik auf die Region. Das Angebot wurde von den Menschen vor Ort intensiv genutzt. Das zeigt, dass das Interesse an politischer Teilhabe und ehrlichem Austausch in der Bevölkerung groß ist. Das Infomobil bündelt multimediale Informationen, interaktive Elemente und den direkten Austausch, um die Arbeit der Abgeordneten nahbar und transparent zu machen.

Feld nicht den Extremisten überlassen

Für Oßner als stellvertretenden Vorsitzenden der CSU im Bundestag ist diese Form der Aufklärungsarbeit in der aktuellen politischen Landschaft unverzichtbar: „Gerade in Zeiten, in denen die politischen Ränder versuchen, das Vertrauen in unsere demokratischen Institutionen systematisch zu untergraben, ist eine transparente Öffentlichkeitsarbeit wichtiger denn je. Wir dürfen das Feld nicht den einfachen Parolen und der Desinformation überlassen. Demokratie lebt vom Mitmachen, aber vor allem vom Zuhören. Wenn wir erklären, wie Kompromisse entstehen und warum parlamentarische Prozesse Zeit brauchen, nehmen wir den Extremisten den Nährboden. Vernünftige Kompromisse sind essentiell in einer verfassungstreuen Demokratie und keine Schwäche.“

Bildunterschrift:
Interessierte sowie Mitarbeiter des Bundestages vor dem Infomobil in Landshut mit CSU-Bundestagsabgeordneten Florian Oßner (Mitte).
Foto: Maria Rohrmeier.

 

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