Welche Bedeutung haben Umwelt- und Landesentwicklungspolitik für Bayern und insbesondere für die Region Landshut?
Mit diesen Fragen beschäftigte sich der CSU-Ortsverband Frauensattling bei ihrer politischen Kirta mit Andreas Leichtfuß. Der AKU-Kreisvorsitzende und Landesschriftführer stellte gemeinsam mit dem stellvertretenden AKU-Bezirksvorsitzenden Julian Zehntner die Arbeit des Arbeitskreises Umweltsicherung und Landesentwicklung der CSU vor.
Leichtfuß gab zunächst einen Einblick in die Arbeit des AKU auf Landesebene und erläuterte die aktuellen Schwerpunkte des Arbeitskreises. Dabei ging es unter anderem um eine zukunftsfähige Energieversorgung, den Ausbau erneuerbarer Energien, den verantwortungsvollen Umgang mit Flächen und Ressourcen sowie die Entwicklung des ländlichen Raumes.
„Umweltschutz und wirtschaftliche Entwicklung dürfen nicht als Gegensätze betrachtet werden. Entscheidend ist, dass wir Lösungen entwickeln, die ökologisch sinnvoll und gleichzeitig für Bürger, Kommunen und Unternehmen umsetzbar sind“, betonte Leichtfuß.
Besonders stellte er die Verbindung zwischen der Arbeit auf Landesebene und den Aktivitäten des AKU-Kreisverbandes Landshut heraus. Viele Entscheidungen, die auf Landesebene getroffen oder diskutiert werden, hätten unmittelbare Auswirkungen auf die Kommunen und den Landkreis. Deshalb sei es wichtig, die Erfahrungen und Anliegen aus der Region in die politische Diskussion einzubringen.
Aus seiner mittlerweile mehr als vierjährigen Erfahrung auf Landesebene berichtete Leichtfuß zudem über die Arbeit im AKU-Landesvorstand. Gleichzeitig machte er deutlich, dass der AKU auch vor Ort aktiv sei und den direkten Austausch mit Bürgern, Kommunen, Vereinen und Unternehmen suche.
Unterstützt wurde Leichtfuß dabei von Julian Zehntner, dem stellvertretenden AKU-Bezirksvorsitzenden. Gemeinsam standen beide den Mitgliedern des CSU-Ortsverbandes für Fragen und Diskussionen zur Verfügung. Zehntner konnte dabei insbesondere die Arbeit des AKU auf Bezirksebene und die Bedeutung der regionalen Vernetzung einbringen.
Auch die Aktivitäten des AKU-Kreisverbandes Landshut wurden vorgestellt. Dazu gehören unter anderem Betriebs- und Unternehmensbesuche, Veranstaltungen, die Landshuter Umweltmesse, ein traditioneller Osterstand vor dem Rathaus in Landshut sowie verschiedene Projekte und Initiativen rund um Umwelt, Nachhaltigkeit und Landesentwicklung.
Im Anschluss an die Vorstellung entwickelte sich eine angeregte Diskussion. Die Mitglieder des CSU-Ortsverbandes nutzten die Gelegenheit, Fragen zu aktuellen Umwelt- und Entwicklungsthemen zu stellen und eigene Erfahrungen und Anliegen einzubringen.
Für Leichtfuß und Zehntner war der Abend zugleich ein wichtiger Austausch mit der Basis. „Der direkte Dialog mit den Ortsverbänden ist für unsere Arbeit besonders wichtig. Nur wenn wir wissen, welche Fragen und Probleme die Menschen vor Ort beschäftigen, können wir diese Erfahrungen auch auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene einbringen“, betonte Leichtfuß.
Der Besuch in Frauensattling zeigte damit auch die enge Verbindung zwischen dem AKU-Kreisverband Landshut, der Bezirksebene und dem AKU-Landesverband. Ziel bleibt es, die Themen Umwelt und Landesentwicklung nicht nur auf politischer Ebene zu diskutieren, sondern gemeinsam mit den Menschen vor Ort konkrete Lösungen für die Zukunft zu entwickeln.