Geilersdorfer: „Neues LANDRATSAMT allein genügt nicht“

MdB Oßner ehrt CSU-Ortsverbände mit dem höchsten Mitgliederzuwachs

Beim traditionellen Neujahrstreffen der CSU im Landkreis Landshut ehrte Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Florian Oßner die Ortsverbände Altdorf mit Florian Zwander, Pfeffenhausen mit Hermann Dürmeyer, Altfraunhofen mit Christian Winter sowie Kumhausen mit Monika Selmeier an der Spitze für ihren besonderen Beitrag zum Zusammenhalt der CSU-Familie.

Sie haben die meisten Neumitglieder geworben. Insgesamt konnte die Landkreis-CSU im Jahr 2025 111 Neumitglieder gewinnen. „Das ist schon außerordentlich. Darin zeigt sich, dass die Christlich-Soziale Union als einzig verbliebene Volkspartei an der Basis stark verwurzelt ist und ihr auch zugetraut wird, sich um die Probleme vor Ort zu kümmern und darüber hinaus auf allen politischen Ebenen zu lösen“, so der Volkswirt Oßner.

„Chancen nutzen“

Stellvertretende Landrätin Claudia Geilersdorfer ging in ihren Ausführungen auf die anstehenden Kommunalwahlen ein. Ein „Herzensanliegen“ sind ihr die Erhaltung der Klinikstandorte sowie eine wohnortnahe Pflege und eine flächendeckende Hausärzteversorgung. Sie möchte die Chancen nutzen, welche sich durch den anstehenden Wechsel an der Landkreisspitze eröffnen: „Ein neues Landratsamt allein genügt nicht. Mein Anspruch ist eine moderne Verwaltung, die ein echter Partner ist – und Bürger, Gemeinden sowie heimische Betriebe entlastet“, so Geilersdorfer.

Bildunterschrift:
v.l.n.r. Bezirksrätin Martina Hammerl, Kreisschatzmeister Siegfried Ziegler,
Stellv. Landrätin Claudia Geilersdofer, CSU-Vorsitzender von Altfraunhofen Christian Winter, Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Florian Oßner, die stellvertretenden Kreisvorsitzenden Hans-Peter Deifel und Luise Hausberger sowie Bezirksrätin Monika Maier ließen das vergangen Jahr bei dem traditionellen Neujahrstreffen Revue passieren.
Foto: Julian Zehntner.

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