KOMMUNALWAHL 2026: FREIE WÄHLER bauen kommunale STÄRKE deutlich aus

 Zahl der Landräte steigt von 14 auf 28, auch Oberbürgermeister-Posten wurden gewonnen.

Aiwanger: „Dank an unsere Wähler. Das ist ein Arbeitsauftrag für die FREIEN WÄHLER. Unsere Politik als Dienstleister für die Bürger hat sich ausgezahlt – Steilvorlage für die Landtagswahl 2028.“
Stand: Sonntagabend (22.03.2026), 20:16 Uhr

München. Die FREIEN WÄHLER Bayern gehen deutlich gestärkt aus der Kommunalwahl 2026 hervor und bauen ihre kommunale Verankerung weiter konsequent aus. Besonders deutlich zeigt sich der Erfolg bei den Landratswahlen: Die Zahl der Landräte steigt von 14 auf 28 – eine Verdoppelung. Die FREIEN WÄHLER stellen künftig 28 von insgesamt 71 Landräten in Bayern – damit stellen die FREIEN WÄHLER knapp 40 Prozent aller Landräte im Freistaat.

„Dank unserer Wähler gehen wir FREIEN WÄHLER deutlich gestärkt aus der Kommunalwahl hervor – das ist eine Steilvorlage für die Landtagswahl 2028. Das zeigt: Unsere Kandidaten und unsere Politik überzeugen, wir sind die klare Stimme der Bürger und der Kommunen“, sagt Hubert Aiwanger, Landesvorsitzender der FREIEN WÄHLER Bayern und stellvertretender Ministerpräsident.

Bereits im ersten Wahlgang am 8. März setzten sich mehrere Kandidatinnen und Kandidaten direkt durch: Tanja Schweiger (Landkreis Regensburg), Tamara Bischof (Landkreis Kitzingen), Anton Speer (Landkreis Garmisch-Partenkirchen), Alex Eder (Landkreis Unterallgäu), Armin Kroder (Landkreis Nürnberger Land), Sonja Rahm (Landkreis Rhön-Grabfeld) sowie Florian Wiedemann (Landkreis Bayreuth).

Hinzu kommen zwei FREIE WÄHLER-Landräte, die unabhängig von der Wahl bereits im Amt sind: Andreas Danzer (Landkreis Traunstein) und Markus Müller (Landkreis Dillingen).

In den Stichwahlen setzten sich nun 19 weitere Kandidatinnen und Kandidaten der FREIEN WÄHLER durch:

Oberbayern:  Michael Koller (Landkreis Berchtesgadener Land), Albert Gürtner (Landkreis Pfaffenhofen a.d. Ilm), Jens Zangenfeind (Landkreis Miesbach), Ludwig Schmid (Bad Tölz-Wolfratshausen)

Niederbayern: Alfred Holzner (Landkreis Landshut), Martin Koppmann (Landkreis Rottal-Inn), Tobias Beck (Landkreis Straubing-Bogen), Christian Nerb (Landkreis Kelheim)

Oberpfalz: Martin Meier (Landkreis Neumarkt i.d. OPf.), Hubert Schicker (Landkreis Tirschenreuth), Christian Schindler (Landkreis Cham)

Oberfranken: Hanngörg Zimmermann (Landkreis Forchheim)

Mittelfranken: Marco Meier (Landkreis Ansbach), Markus Gläser (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen)

Unterfranken: Christoph Vogel (Landkreis Main-Spessart)

Schwaben: Christian Wilhelm (Landkreis Oberallgäu), Bernd Stapfner (Landkreis Ostallgäu), Michael Dinkelmeier (Landkreis Donau-Ries), Dr. Marc Sturm (Landkreis Aichach-Friedberg).

„Unser Erfolg zeigt, dass unsere sachorientierte Politik und die starke Verankerung vor Ort überzeugen“, sagt Aiwanger.

Auch in zahlreichen Gemeinden und Städten stellen die FREIEN WÄHLER künftig (Ober-)Bürgermeisterinnen und (Ober-)Bürgermeister oder konnten sich in Stichwahlen durchsetzen. Unter anderem in Kempten im Allgäu (Christian Schoch) sowie in Amberg (Michael Fritz), Sonthofen (Martina Neusinger), Tirschenreuth (Hans-Peter Schärl), Kelheim (Dennis Diermeier), Kulmbach (Ralf Hartnack), Kitzingen (Dr. Enis Tiz), Lauf a.d. Pegnitz (Thomas Lang), Wolnzach (Simon Zimmermann) und in Erbendorf (Bernhard Schmidt).

Hans Martin Grötsch, Generalsekretär der FREIEN WÄHLER Bayern, sagt:

„Dieses starke Kommunalwahlergebnis ist eine Steilvorlage für die Landtagswahl 2028, die wir FREIE WÄHLER mit Hubert Aiwanger an der Spitze erfolgreich gestalten möchten. Die FREIEN WÄHLER sind geschlossen in den Wahlkampf gegangen. Ich bin stolz darauf, wie unsere Kandidatinnen und Kandidaten vor Ort einen sachlichen und bürgernahen Wahlkampf geführt haben. Das ist die Grundlage unseres flächendeckenden Erfolgs – nicht nur bei den Landratsämtern, sondern auch durch zahlreiche Zugewinne an Mandaten in den Kommunen. Genau dort gestalten wir Politik für die Menschen.“

Und weiter: „Mein Dank gilt allen aus der FREIE-WÄHLER-Familie, vor allem den ehrenamtlichen Helfern vor Ort, die zu diesem starken Ergebnis maßgeblich beigetragen haben.“

Die Ergebnisse der Kommunalwahl zeigen damit insgesamt eine deutlich stärkere Präsenz der FREIEN WÄHLER in den Rathäusern und Landratsämtern Bayerns.

Foto: FREIE WÄHLER/Aiwanger

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