Der CSU-Ortsverband Landshut-West und der AKU-Landshut besichtigten gemeinsam am 07.06. den Landshuter Klimawald in der Münchnerau.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Informationen über das erfolgreiche Umweltprojekt sowie der Austausch über die Bedeutung nachhaltiger Aufforstungsmaßnahmen vor Ort.
Nach einem Grußwort der CSU-Ortsvorsitzenden und Stadträtin Manuela Nemela machte sich die Gruppe auf den Weg zu einem gemeinsamen Spaziergang in Richtung Klimawald. Vor Ort begrüßte Andreas Leichtfuß, AKU-Kreisvorsitzender und Projektleiter des Klimawalds, die Teilnehmer und informierte in seinem Vortrag über die Entwicklung und die laufende Arbeit des Projekts.
Leichtfuß erläuterte dabei die regelmäßigen Pflanzaktionen, mit denen der Bestand des Klimawalds kontinuierlich erweitert wird. Besonders hob er hervor, dass die Fläche in der Münchnerau aufgrund ihrer Eigenschaften als Feuchtgebiet hervorragende Bedingungen für das Wachstum der Bäume bietet. Durch das Engagement zahlreicher ehrenamtlicher Helfer konnten in den vergangenen Jahren bereits viele neue Bäume gepflanzt und somit ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden.
Im Anschluss an den Vortrag nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit zum Austausch und zur Diskussion über die Herausforderungen und Chancen nachhaltiger Umweltprojekte in der Region.
Das Schlusswort übernahm der stellvertretende AKU-Bezirksvorsitzende Julian Zehntner. Er betonte die besondere Bedeutung des Klimawalds für die Region und würdigte das ehrenamtliche Engagement aller Beteiligten. Dabei erklärte er: „Der Klimawald ist genau ein Beispiel dafür, wie Umweltprojekte mit den Menschen zusammen gestaltet werden können.“
Mit dieser Botschaft endete eine informative und gelungene Veranstaltung, die eindrucksvoll zeigte, wie lokales Engagement einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten kann.