Experten der LA-Regio Kliniken sorgten mit Herzbus-Aktion für niederschwellige Prävention
Landshut – Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes bleiben bei vielen Menschen häufig lange unentdeckt, ehe sich die Symptome deutlich äußern und zu einer Diagnose führen. Präventive Untersuchungen bieten dagegen die optimale Vorsorge für die eigene Herzgesundheit. Um die Notwendigkeit der Prävention herauszustellen, aber auch um allgemein eine niederschwellige Beratung zu ermöglichen, nahmen die LA-Regio Kliniken erneut an der Initiative „Herzenssache Lebenszeit“ teil, die mit ihrem markanten roten Londonbus durch die gesamte Republik reist und nun auch in der Landshuter Altstadt einen Halt einlegte.
Zwischen 9 und 16 Uhr hatten demnach alle Interessierten und Passanten die Möglichkeit, verschiedene Testungen vorzunehmen und das eigene Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes besser einschätzen zu lernen. Als Teil dieser Präventionsmaßnahme standen unter anderem mit Prof. Dr. Julinda Mehilli, Chefärztin der Medizinischen Klinik I an der Klinik Landshut-Achdorf, und Prof. Dr. Stephan Holmer, Chefarzt der Medizinischen Klinik II an der Klinik Landshut-Mitte mehrere kardiologische Experten der LA-Regio Kliniken für Gespräche und Beratungen zur Verfügung.
Nach einer kurzen einleitenden Beratung mit diesen durchliefen Interessierte je nach Bedarf und Risikobewertung der Experten verschiedene Untersuchungen, die von einem EKG über eine Blutdruck-, Cholesterin- oder Blutzuckermessung bis zu einer Sonographie der Halsschlagader reichten. Während das Gros der Interessierten keinerlei Auffälligkeiten aufwies und sich dennoch nun der Relevanz regelmäßiger Vorsorgeuntersuchungen bewusst ist, wurden bei einigen wenigen Personen signifikante Abweichungen festgestellt. Diese wurden entsprechend der jeweiligen Dringlichkeit einer medizinischen Behandlung an den LA-Regio Kliniken zugeführt oder eine zeitnahe ambulante Abklärung der Symptomatik empfohlen.