„Bayerns bürgerliche Koalition funktioniert, deshalb müssen FREIE WÄHLER auch im Bund dabei sein!“
Abensberg. Freiheit, Eigentum, Heimat: Dafür stehen die FREIEN WÄHLER. Wer sich anstrengt, etwas aufbaut und Verantwortung übernimmt, soll davon auch etwas haben. Statt immer neuer Vorschriften und Belastungen braucht es wieder mehr Freiheit, den Schutz von Eigentum und starke Kommunen, die ihre Heimat selbst gestalten können. Mehr als 600 Zuschauer verfolgen die Reden im Weissbierstadl, viele Hundert weitere Gäste schauen und hören im Biergarten zu.
Hubert Aiwanger, Landes- und Bundesvorsitzender der FREIEN WÄHLER und stellvertretender bayerischer Ministerpräsident, betont: „Der Unterschied zwischen der Berliner Regierung und der bayerischen Regierung sind die FREIEN WÄHLER! Gäbe es uns FREIE WÄHLER nicht in Bayern, hätten wir den gleichen Saustall wie in Berlin. Die bürgerliche Koalition in Bayern funktioniert. Deshalb müssen die FREIEN WÄHLER auch im Bund dabei sein!“
Die wichtigsten Zitate:
Hubert Aiwanger, Landes- und Bundesvorsitzender der FREIEN WÄHLER und stellvertretender bayerischer Ministerpräsident, sagt:
„Deutschland braucht bürgerliche Mehrheiten. Da führt auch auf Bundesebene kein Weg an den FREIEN WÄHLERN vorbei! Starke FREIE WÄHLER verhindern, dass Chaoten von links und rechts mitregieren.“
„Wenn einer mehr arbeitet, muss er am Ende auch mehr davon haben. Die aktuelle Steuerpolitik des Bundes führt aber zum genauen Gegenteil. Hier muss endlich angepackt werden!“
„Man hat den jungen Leuten lieber erklärt, dass es 72 Geschlechter gibt, aber vergessen, ihnen aufzuzeigen, wie sie später einmal ein Haus erwerben können. Das ist mit ein Grund, warum Deutschland mit dem Rücken auf dem Boden liegt!“
„Deutschland liegt beim Wohneigentum mittlerweile EU-weit im hinteren Bereich. Deshalb muss die Erbschaftssteuer abgeschafft werden.“
„Recht und Gesetz müssen in Deutschland wiederhergestellt werden. Deswegen müssen wir die organisierte Bandenkriminalität endlich wirksam bekämpfen. Dafür stehen wir FREIE WÄHLER.“
„Ich erwarte von der Bundespolitik, dass wieder mehr über Frieden und weniger über Kriegstüchtigkeit gesprochen wird. Die Diplomatie muss in den Vordergrund gerückt werden!“
„Wenn die Wirtschaft am Boden liegt, können wir uns die CO₂-Steuer nicht mehr leisten. In einer Demokratie muss der Bürger selbst entscheiden können, welches Auto er fährt – und nicht Ursula von der Leyen.“
„Arbeitet ihr in Brüssel denn noch für Deutschland oder habt ihr einen Werkvertrag mit den Chinesen?“

Hans Martin Grötsch, Generalsekretär der FREIEN WÄHLER Bayern, sagt:
„Bei den FREIEN WÄHLERN ist der gesunde Menschenverstand zu Hause. Wir benennen Probleme frühzeitig und liefern konkrete Lösungen. Diese vernünftige Politik wollen wir endlich auch in den Deutschen Bundestag bringen.“
„Für uns gilt das Konnexitätsprinzip: Wer bestellt, muss auch bezahlen. Der Bund darf den Kommunen nicht ständig neue Aufgaben übertragen, ohne ihnen dafür die nötigen finanziellen Mittel zur Verfügung zu stellen.“

Georg Probst, Bundesvorsitzender der JUNGEN FREIEN WÄHLER, sagt:
„Junge Menschen wollen arbeiten, Eigentum erwerben und Familien gründen. Dafür brauchen sie verlässliche Rahmenbedingungen – doch genau die schafft Berlin derzeit nicht. Wir müssen jungen Menschen wieder etwas zutrauen und sie gezielt unterstützen. Dafür stehen wir FREIE WÄHLER!“
- Hubert Aiwanger, Landes- und Bundesvorsitzender der FREIEN WÄHLER und stellvertretender Ministerpräsident
- Georg Probst, Bundesvorsitzender JUNGE FREIE WÄHLER
- Hans Martin Grötsch, Generalsekretär und Moderator
- Christian Nerb, Landrat des Landkreises Kelheim
- Dennis Diermeier, Erster Bürgermeister der Kreisstadt Kelheim
- Ludwig Waas, Bezirksvorsitzender FREIE WÄHLER Niederbayern
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