Aiwanger: „EINKOMMENSTEUER-TABELLE um 1.000 EURO nach rechts verschieben!“

 CDU greift FREIE-WÄHLER-Modell auf. Jetzt endlich liefern statt nur ankündigen!

Angesichts der aktuellen Steuerdebatte greifen führende Unionspolitiker zentrale Forderungen der FREIEN WÄHLER auf. Hubert Aiwanger, Landesvorsitzender und Bayerischer Wirtschaftsminister, sagt: „Endlich wird erkannt, was wir FREIE WÄHLER seit Jahren sagen: Der Spitzensteuersatz von 42 Prozent darf nicht schon bei 68.000 Euro greifen, sondern erst bei 80.000 Euro.“

Doch das reiche nicht aus. Aiwanger weiter: „Leistung muss sich lohnen. 2.000 Euro im Monat müssen steuerfrei bleiben. Die Einkommensteuertabelle gehört um 1.000 Euro monatlich nach rechts verschoben. Steuerpflicht erst ab 24.000 Euro im Jahr statt schon ab 12.000. Das ist echte Entlastung für die arbeitende Mitte.“

Aiwanger betont zudem, dass es nicht nur um Steuern gehe: „Auch die Sozialabgaben müssen runter. Wenn 10 Milliarden Euro für Bürgergeldempfänger aus Beiträgen der arbeitenden Bevölkerung finanziert werden und gleichzeitig die Krankenkassenbeiträge steigen, läuft etwas falsch.“

Sozialmissbrauch müsse beendet und das Bürgergeld für arbeitsfähige Arbeitsunwillige gestrichen werden. Aiwanger: „Mit der SPD ist das kaum durchsetzbar. Stattdessen drohen höhere Erbschaftssteuern auf Betriebsvermögen und weitere Belastungen von Eigentum – das schadet Mittelstand, Betrieben und Arbeitsplätzen.“

FREIE WÄHLER fordern: Jetzt nicht nur ankündigen, sondern konsequent umsetzen. Wer Leistung fordert, muss Leistungsträger entlasten.

 

Foto: Archiv DIESUNDDAS – FREIE WÄHLER

 

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