Damenwahl Der Fridolin beim Faschingsball … scheut eines nur – die Damenwahl, denn da er meistens „solo“ ist, und gute Laune nicht vermisst, da reißen sich um ihn die Frauen, um sich auf’s Tanzparkett zu trauen. Da nimmt der Fridolin „Reißaus“, sucht sich ein „stilles Örtchen“ aus, wohin er flüchtet, was man versteh’ – zur Damenwahl, nah’ ins „WC“.…
mehr lesenKategorie: Kolumne
OB-KANDIDATIN Patricia STEINBERGER persönlich
Wirtschaftlich denken und menschlich handeln. Wer bin ich? Patricia Diana Steinberger, 1971 in Landshut/Achdorf geboren dort aufgewachsen, hier zur Schule gegangen und studiert, Vollblutlandshuterin mit dem Herz am rechten Fleck. Beruflich habe ich mich schon ziemlich früh für die Zahlen entschieden und das sehr geradlinig. Erste Erfahrungen im elterlichen Handwerksbetrieb gesammelt. Dort habe ich mit 14 Jahren im Bereich der…
mehr lesenPOETISCHES von Oskar STOCK: „Anstandstanz“ – „Alkohol am Steuer“
Anstandstanz An einem Tische, paareweise, da sitzen Paare, nicht grad leise, beim Faschingsball, sich unterhaltend und so der Konversation hier waltend. Die Kapelle spielt einen Tusch, da wechselt jeder, weil er muss den Tänzer, reihum, am Tische ganz – dieser Partnerwechsel heißt „Anstandstanz“. Alkohol am Steuer Gehe ich zum Faschingsball, dann meide ich auf jeden Fall den Alkohol…
mehr lesenPOETISCHES von Oskar STOCK: „Das neue Jahr“ – „Packen wir es an“
Das neue Jahr Die kleine Claudia hört erstaunt, es naht ein neues Jahr, mit Sausen, Brausen, Glockenklang und Böllern immerdar. So schaut sie aus dem Fenster oft, und wartet drum gespannt, dass sie es sieht – das neue Jahr, das Einzug hält im Land. Als Mitternacht schon lang vorbei, kann sie es nicht verstehen; das neue Jahr ist längst…
mehr lesenPOETISCHES von Oskar STOCK: „Weihnachtsgeschenk“ – „Umtauschtag“
Weihnachtsgeschenk Der Felix wurde jüngst gefragt: „Was schenkst du deiner Frau … zum Weihnachtsfest?“ Dieser lacht: „Das weiß ich ganz genau! Einen Fußball“, schmunzelt er, „Das nimmt sie mir nicht krumm – denn sie tauscht, was es auch sei … alles wieder um!“ Umtauschtag Ist denn jetzt nicht Umtauschtag, was ich besonders gerne mag, denn was ich jüngst…
mehr lesenPOETISCHES von Oskar STOCK: „Mutters harte Tage“ – „Übers Schenken“
Mutters harte Tage Jetzt nahen Mutters harte Tage, der Einkauf für das Weihnachtsfest, und dann das Backen, Kochen, Braten, was kaum sich hier beschreiben lässt. Die Plätzchen sind schon halb gegessen, die Gans bereits im Kühlschrank ruht, wird in den Ofen bald geschoben, jetzt in der Küche sich was tut. Kartoffelsalat, Blaukraut, Knödel, Pudding mit Sahne zum Dessert; dies…
mehr lesenPOETISCHES von Oskar STOCK: „Ein Stern“ – „Frieden“
Ein Stern In dunkler Nacht, hoch über mir, da leuchtet hell ein Stern; er strahlt in Klarheit, spendet Licht und ist mir doch so fern. Er funkelt, glitzert, welche Pracht, dort weit am Himmelszelt, um zu vergehen des Morgens früh, wie vieles auf der Welt. Es ist ein ewig Kommen, Gehen auf dieser Erden Rund; verblasst ein Stern, ein…
mehr lesenPOETISCHES von Oskar STOCK: „Der teure Weihnachtsbaum“ – „Dem Genuss“
Der teure Weihnachtsbaum Jedes Jahr kauf’ im Advent … ich, so wie’s ein jeder kennt, einen Weihnachtsbaum kurz vorm Fest; der ist noch nie sehr billig gwest’. Doch dieses Jahr, da hatt’ ich jäh den Einfall und die Schnapsidee; ich wollte einmal sparsam sein und kauf’ ihn in einer Plantage ein. Dort stehen die Bäume Stamm an Stamm, sind…
mehr lesenWas ICH mir für 2026 von der „GROßEN POLITIK“ wünsche
Ein persönlicher Essay von Herbert Zelzer Wenn sich ein Jahr dem Ende zuneigt, kommen die guten Wünsche: Gesundheit, Frieden, Glück, weniger Stress, mehr Zeit. All das wünsche auch ich – mir, meiner Familie, meinen Freunden. Aber darüber hinaus wünsche ich mir etwas, das sich nicht mit einem Vorsatz oder Kalenderblatt erledigen lässt: Ich wünsche mir für 2026, dass Vernunft, Ehrlichkeit…
mehr lesenPOETISCHES VON Oskar STOCK: „Buch meines Lebens“ – „Das letzte Wort“
Buch meines Lebens Schlag ich das Buch des Lebens auf, ist meine Kindheit obenauf; ich seh‘ mich noch als kleiner Bub, und hatte Spielzeug, viel genug. Erblicke Schule und die Lehre, dass sich fortan mein Geist vermehre; seh‘ eine hübsche, nette Maid, die ich alsdann zur Frau gefreit. Ich schlage weiter, Blatt für Blatt, dies Buch viel Schönes mir…
mehr lesen