Die Roten RABEN, sportlich auf einer ERFOLGSWELLE

Das ist ihnen aber nicht in den Schoß gefallen, sondern das Ergebnis harter und akribischer Arbeit auf allen Ebenen.

Der Verein hat, auch wenn er in ganz Deutschland unterwegs ist, nie seine Wurzeln vergessen. In Vilsbiburg wurde der Grundstock für zahlreiche Erfolge gelegt und Vilsbiburg ist auch immer Teil der DNA des Volleyballvereins. Seit 1971 wird in der niederbayerischen Kleinstadt Vilsbiburg Volleyball auf Vereinsebene gespielt. Und in dieser langen Zeit hat es der Verein geschafft, zum einen sportlich erfolgreich zu sein, zum anderen, sich in dem Reigen der sportlich schier übermächtigen Protagonisten zu behaupten und sich sowohl national als auch international einen wohlklingenden Namen zu erarbeiten.

Bevor die Mannschaft der Roten Raben in die aktuelle Spielzeit startete, haben die Verantwortlichen der Roten Raben lange diskutiert, wie man Tradition und Aufbruch unter einen Hut bringen kann. Der Ansatz war, Werte und Wertvorstellungen, die den Verein groß gemacht haben, wieder mehr in den Fokus rücken. Dinge wie Mut, Fortschritt, Leidenschaft, Motivation, aber auch Respekt, Fairness, Zusammengehörigkeitsgefühl, Bodenständigkeit  und Partnerschaft sollen wieder mehr in den Mittelpunkt des Handelns aller Akteure rücken.

Dabei ist dann auch der Gedanke aufgekommen, Vilsbiburg als ihre Heimat in den Vordergrund zu stellen. Ein äußeres Zeichen ist das Trikot, dass die Spielerinnen der Roten Raben tragen. Aufmerksame Volleyballfreunde haben es natürlich schon bemerkt, dass am unteren Rand des Trikots sowie an den Ärmeln die Silhouette von Vilsbiburg abgebildet ist. Seit kurzem ist auch Bürgermeisterin Sibylle Entwistle stolze Besitzerin eines solchen Trikots, das ihr von Raben-Geschäftsführer Harald Giglberger und der Spielführerin der ersten Mannschaft der Roten Raben, Pia Fernau, im Rathaus übergeben wurde. Beide stehen exemplarisch für die Kombination Rote Raben und Vilsbiburg.

Bildbeschreibung:
Raben-Geschäftsführer Harald Giglberger, Vilsbiburgs Bürgermeisterin Sibylle Entwistle und Raben-Spielführerin Pia Fernau.
Foto:
Christian Weinmann

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