„Unser LANDKREIS kann viel mehr“

Stehende Ovationen für CSU-Landratskandidatin Claudia Geilersdorfer

Landkreis. „Motiviert bis in die Haarspitzen“ startet die CSU im Landkreis Landshut nach den Worten des Kreisvorsitzenden Florian Oßner in die heiße Stichwahlphase der Landratswahl. Im Vilserwirt in Altfraunhofen machte Claudia Geilersdorfer in einer leidenschaftlichen Rede, von häufigem Applaus begleitet, deutlich, wie sie den Landkreis voranbringen will.

Mit kräftigem Rückenwind geht die CSU im Landkreis Landshut in die Stichwahlphase um den Landratsposten, wie Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Florian Oßner ausführte. Denn die CSU stellt im kommenden Kreistag die größte Fraktion und überholte damit die Freien Wähler. Auch aus den Gemeinden kommt Unterstützung: vier zusätzliche Bürgermeister der CSU ziehen in die Rathäuser im Landkreis Landshut. In Essenbach, Rottenburg und Velden kommt es noch auf die Stichwahlen an.

An vorderster Stelle stehe aber natürlich das starke Ergebnis der stellvertretenden Landrätin Claudia Geilersdorfer. „Ein großartiges Ergebnis, das sie sich mehr als verdient hat, so Oßner. Denn: „Claudia Geilersdorfer wird die Landrätin sein, die zusammenführt. Durch ihren verbindenden Charakter ist sie näher am Menschen. Sie wird eine Landrätin sein, die zuhört und anpackt“, unterstrich Oßner. „Sie ist in mehrfacher Hinsicht Brückenbauerin – zwischen unterschiedlichen Interessen, zwischen den Landkreisteilen und zwischen den Gemeinden“, so Oßner.

 

Die Brückenbauerin

Wie sehr sie Mannschaftsspielerin ist, bewies Claudia Geilersdorfer gleich zu Beginn ihrer Rede: Sie dankte allen Mitstreitern in den letzten Monaten. „Liebe Freunde, das war und ist eine großartige Gemeinschaftsleistung. Ich danke euch von ganzem Herzen“, so Geilersdorfer.

Der gemeinsame Erfolg sei „Motivation pur“ für die kommenden Tage bis zur Stichwahl am 22. März. Nach den starken Ergebnissen in den Gemeinden und im Kreistag gehe es jetzt noch um ein Ziel:  Die Stichwahlen zu gewinnen. Geilersdorfer stellte heraus, welche Art von Landrätin sie sein möchte: „Eine Landrätin mit Engagement und Tatkraft. Mit Anstand und Respekt ohne unnötige Schuldzuweisungen an andere. Und: mit ganz viel Leidenschaft.“

 

Blickwinkel einer Unternehmerin

Thematisch umriss die CSU-Landratskandidatin ihre Schwerpunkte und Ziele: „Ein starker Landkreis braucht starke Kommunen. Hier stehe ich für ein faires Miteinander“. Ob bei der flächendeckenden, medizinischen Versorgung, gerechten Bildungschancen oder beim bezahlbaren Wohnen: Durch ihre Erfahrung als Unternehmerin bringe sie einen neuen Blickwinkel aus der freien Wirtschaft mit, legte die stellvertretende Landrätin dar. „Unser Landkreis kann viel mehr!“, brachte es Claudia Geilersdorfer auf den Punkt.

Für die mitreißende Rede gab es von den Zuhörern spontan stehende Ovationen. Bis zum letzten Tag werde um jede einzelne Stimme gekämpft, war das Credo der Anwesenden. Claudia Geilersdorfer sei, so die einhellige Meinung, bereit für den nächsten Schritt: von der aktuell stellvertretenden Landrätin hin zu Landrätin – der ersten in der Geschichte des Landkreises Landshut.

 

Bildunterschrift: Geschlossen werben wieder- und neugewählte CSU-Bürgermeister sowie Kreisräte für ihre Landratskandidatin und stärken ihr den Rücken. Claudia Geilersdorfer will als Landrätin alle Landkreisteile zusammenführen.
Foto: Josef Amann.

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