E-Scooterfahrer unter Alkohol- und Drogeneinfluss
LANDSHUT. Gestern, gegen 23:45 Uhr, unterzogen Beamte der Polizeiinspektion Landshut einen 46jährigen deutschen E-Scooterfahrer einer Kontrolle. Er war zuvor aufgefallen, als er mit seinem E-Scooter an der Kreuzung Isargestade/Zweibrückenstraße bei Rot über die Ampel gefahren ist. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass er Fahrer unter Alkoholeinfluss steht. Zudem räumte er ein, Cannabis konsumiert zu haben. Aufgrund dessen ordneten die Beamten eine Blutentnahme an und leiteten ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr ein.
Verkehrsrowdy unterwegs
Landshut/Frontenhausen. Gestern, gegen 21:00 Uhr meldete ein Verkehrsteilnehmer der Polizei einen bulgarischen Fahrzeugführer, der mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit und in Schlangenlinien unterwegs sein soll.
Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der Beschuldigte zunächst im Bereich Landshut nach dem Umschalten einer Ampel auf Grün los, bremste jedoch nach etwa fünf Metern wieder bis zum Stillstand ab. Anschließend setzte er den Rückwärtsgang ein und fuhr bis auf etwa einen Meter an das Fahrzeug des Zeugen heran. Erst nachdem der Zeuge die Hupe betätigt hatte, hielt der Beschuldigte an und fuhr anschließend mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit weiter.
Im weiteren Verlauf soll der Beschuldigte mit einer Geschwindigkeit von etwa 70 bis 90 km/h durch das Stadtgebiet Landshut gefahren sein. Auf der Wildbachstraße in Schweinbach fuhr er im Bereich einer Baustelle einem Mini sehr dicht auf, betätigte mehrfach die Lichthupe und schaltete den Warnblinker ein. Nach dem Passieren der Baustelle soll der Beschuldigte mehrfach in Schlangenlinien gefahren und wiederholt auf die Gegenfahrbahn geraten sein. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es dabei zu keiner konkreten Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer.
Auf Höhe Gerzen soll der Beschuldigte in einem Bereich mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h mit etwa 110 km/h unterwegs gewesen sein.
Der Beschuldigte sowie sein Mitfahrer konnten anschließend durch Beamte der Polizeiinspektion Vilsbiburg in Frontenhausen angehalten und einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen werden. Gegen den 24jährigen bulgarischen Fahrzeugführer wird wegen des Verdachts der Nötigung im Straßenverkehr ermittelt.
Zeugenaufruf:
Die Polizeiinspektion Landshut bittet insbesondere
- den Fahrer oder die Fahrerin des betroffenen Mini,
- weitere Verkehrsteilnehmer, die durch die Fahrweise des Beschuldigten behindert oder gefährdet wurden,
- sowie Personen, die Beobachtungen zu den beschriebenen Fahrmanövern gemacht haben, sich bei der Polizei Landshut unter Tel. 0871/9252-0 zu melden.
Rauchentwicklung führt zu Einsatz von Polizei und Feuerwehr
LANDSHUT. Gestern, gegen 21:00 Uhr, kam es in der Ingbert-Naab-Straße zu einem Einsatz von Polizei und Feuerwehr. Der 34jährige Hausbewohner wollte seinen Kachelofen befeuern. Offenbar zog dabei der Rauch nicht ordnungsgemäß über den Schornstein ab. Dadurch kam es zu einer Rauchentwicklung im Keller des Hauses. Die Freiwillige Feuerwehr musste das Haus belüften. Personen- oder Sachschäden sind nicht entstanden.
Verkehrsunfallflucht
LANDSHUT. Im Zeitraum von Montag, 21:00 Uhr, bis Dienstag, 19:30 Uhr, kam es in der Dammstraße 14 zu einem Verkehrsunfall. Ein bislang unbekannter Fahrzeugführer beschädigte dabei einen geparkten Skoda Octavia an der Fahrerseite. Der Unfallverursacher entfernte sich von der Unfallstelle, ohne seinen gesetzlichen Pflichten nachzukommen. Der entstandene Sachschaden wird auf einen mittleren vierstelligen Eurobetrag beziffert. Zeugen werden gebeten sich unter Tel. 0871//9252-0 bei der Polizei Landshut zu melden.