O-TON Roland Biswurm:
Auch ich möchte mich bedanken bei den wenigen, zu wenigen UnterstützerINNEN ..denn bereits jetzt zeichnet sich ab: ständig werde ich angesprochen, weil ich ja interessiert bin an dem, was die MitbewerberINNEN zu sagen haben: schade schade, sagen sie … so einen wie diesen Bis wurm könnte Landshut gut gebrauchen …aber LANDSHUT ( whatever this might be) …wollte oder will diesen umtriebigen Pumuckl ums Varecka net …..
Ist der „bloß “ einfach ein Spinner? ein Egomane ? Sind das die Übrigen nicht etwa auch ?
Hat der etwa …ein PROGRAMM?
Haben die Übrigen eines ?
Klar ist: sie schwadronieren sämtlich über die gleichen, sattsam bekannten …“Problemfelder“.Und auch in diesen „hearings“ , diesen öffentlichen Präsentationen .. mit Pralinen oder Weißwürsten , mit Bier oder Kugelschreibern, Flaschenöffnern oder Wimpeln, Fähnchen aller Art. – kommen die DiskutantINNEN kaum über die üblichen Statements hinaus …..Kaum wer nimmt in den Blick, dass wir grundsätzlich, systemisch, etwas ändern sollten , wenn sich etwas ändern soll. Aber ebendas will LANDSHUT ja offenbar nicht. alles soll im Grunde so bleiben, wie „ES“ ist und ebendiese Haltung dürfte verheerend sein für zukünftige Stadtplanung. nicht alibimäßig irgendwelche Bäumchen in Kübeln aufstellen , sondern grundsätzlich den Aufbau einer Stadtanlage neu denken vor dem Horizont gewachsener Strukturen. Beispiele gibt es genug: Santiago de Compostela, Orvieto, sogar BERCHING im Altmühltal hat sich der „Città slow“ initiative angeschlossen, aber wo zum Teufel liegt nochmal Berching ? Is Oberpfalz , nicht Niederbayern, gell , andere Baustelle ….
Gleichwohl:
Bleiben wir im Gespräch , eh …schön, im Anschluß an das Sebastaini Amt am So im Augustiner mit den „Nasen“ sprechen zu können… Wie sagte der Hl.Stephanus , als er von den Seinen gesteinigt wurde? „Ich sehe den Himmel offen….“… und „Herr, rechne Ihnen diese Sünden nicht an…“
So dacht ich …Nächstens mehr ( Hyperion an Bellarmin- Hölderlin 1797)
liebe Grüße vom bis wurm ——————————–
Foto: Biswurm priv.