Ferienzeit
Den Schulranzen hinein ins Eck,
Ferien sind, ich fahre weg,
die Schule kann mich kreuz und quer,
es geht gen Süden an das Meer.
In Mathe war man nicht der Hellste,
in Vaters Auto doch der Schnellste,
Stau an der Grenze, ruhig Blut,
und auch in Deutsch war man nicht gut.
In Religion, da war man besser,
man fühlt sich als Spaghettiesser,
und mag sich eine Pizza kaufen;
das Zeugnis war zum Haare raufen.
Am blauen Meer, das hier zwar grau ist,
da merkt man, dass man mächtig schlau ist,
weil der Freund, der Vorbild sei –
zu Hause arbeitet, wie ich mich freu‘.